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	<title>CloudUser &#124; Ξxpert &#187; Open Source</title>
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	<description>Cloud Computing Magazin.</description>
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		<title>Die OpenNebula Architektur</title>
		<link>http://clouduser.de/produkte/die-opennebula-architektur-5458</link>
		<comments>http://clouduser.de/produkte/die-opennebula-architektur-5458#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Die OpenNebula Architektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die interne OpenNebula Architektur ist in drei Schichten aufgeteilt. Tools Dabei handelt es sich um Management Tools, die auf Basis der Schnittstelle entwickelt wurden, welche vom OpenNebula Core bereitgestellt wird. Core Bei dem Core handelt es sich um die Hauptverwaltungskomponenten für die virtuellen Maschinen, dem persistenten Speicher, dem virtuellen Netzwerk und die Hosts. Drivers Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die interne OpenNebula Architektur ist in drei Schichten aufgeteilt.</p>
<p><strong>Tools</strong></p>
<ul>
<li>Dabei handelt es sich um Management Tools, die auf Basis der Schnittstelle entwickelt wurden, welche vom OpenNebula Core bereitgestellt wird.</li>
<p><span id="more-5458"></span>
</ul>
<p><strong>Core</strong></p>
<ul>
<li>Bei dem Core handelt es sich um die Hauptverwaltungskomponenten für die virtuellen Maschinen, dem persistenten Speicher, dem virtuellen Netzwerk und die Hosts.</li>
</ul>
<p><strong>Drivers</strong></p>
<ul>
<li>Die Driver-Schicht wird verwendet, um unterschiedliche Virtualisierungs-, Speicher- und Monitoring-Technologien, sowie weitere Cloud Services mit dem Core zu verbinden.</li>
</ul>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/opennebula/opennebula_architektur.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<h2>Tools</p>
<hr />
</h2>
<p>Diese Schicht beinhaltet Tools, die von OpenNebula zur Verfügung gestellt werden. Dazu gehören z.B. das Command Line Interface, der Scheduler, die libvirt API und die RESTful Cloud Schnittstellen, sowie Tools von Drittanbietern, welche auf Basis der XML-RPC Schnittstelle und der OpenNebula Cloud API erstellt werden können.</p>
<h3>Command Line Interface</h3>
<p>Mit dem Command Line Interface können Infrastruktur Administratoren die virtuelle Infrastruktur kontrollieren.</p>
<h3>Scheduler</h3>
<p>Bei dem Scheduler handelt es sich um eine unabhängige Einheit innerhalb der OpenNebula Architektur. Dadurch kann dieser ohne weiteres auf die eigenen Bedürfnisse angepasst oder verändert werden, da er von den restlichen Komponenten vollständig entkoppelt ist. Er nutzt die OpenNebula XML-RPC Schnittstelle, um Aktionen für die virtuellen Maschinen aufzurufen. Der von OpenNebula eigene Scheduler erlaubt die Definition und Nutzung mehrere Ressourcen und kann die Lastverteilung über Regeln steuern.</p>
<p>Als weitere Scheduler kann der <strong>Haizea Lease Manager</strong> verwendet werden. Dieser erlaubt OpenNebula erweiterte &#8220;Reservierungsmöglichkeiten&#8221; von Ressourcen und bietet darüber hinaus eine definierte Dienstgüte für Anfragen.</p>
<p>
<h2>OpenNebula Core</p>
<hr />
</h2>
<p>Der Core besteht aus einer Reihe von Komponenten für die Steuerung und Überwachung der virtuellen Maschinen, der virtuellen Netzwerke, des persistenten Speichers und der Hosts. Dazu wird ein passender Treiber verwendet, um die Aktionen wie z.B. das Überwachen eines Hosts oder das Beenden einer virtuellen Maschine, vorzunhemen.</p>
<p>Zu den Hauptkomponenten von OpenNebula Core gehören:</p>
<ul>
<li><strong>Request Manager:</strong> Bearbeitung von Client Anfragen.</li>
<li><strong>Virtual Machine Manager:</strong> Verwaltung und Monitoring von virtuellen Maschinen.</li>
<li><strong>Transfer Manager:</strong> Verwaltung virtueller Maschinen Images.</li>
<li><strong>Virtual Network Manager:</strong> Verwaltung virtueller Netzwerke.</li>
<li><strong>Host Manager:</strong> Verwaltung und Monitoring physikalischer Ressourcen.</li>
<li><strong>Database:</strong> Persistenter Speicher für die OpenNebula Datenstrukturen.</li>
</ul>
<h3>Request Manager</h3>
<p>Der Request Manager stellt eine XML-RPC Schnittstelle bereit. Abhängig von der aufgerufenen Methode wird dann intern die entsprechende Komponente aufgerufen. Die XML-RPC Schnittstelle entkoppelt die meisten Funktionen des OpenNebula Core von externen Komponenten, wie z.B. dem Scheduler.</p>
<h3>Virtual Machine Manager</h3>
<p>Der Virtual Machine Manager (VM Manager) ist für die Verwaltung und das Monitoring der virtuellen Maschinen zuständig. Durch den Einsatz von &#8220;ansteckbaren&#8221; Treibern sind die Operationen des VM Manager von dem darunter liegenden Hypervisor abstrahiert.</p>
<h3>Transfer Manager</h3>
<p>Der Transfer Manager (TM) ist für den Transfer aller Dateien, die für die korrekte Bereitstellung und den Einsatz von virtuellen Maschinen benötigt werden, verantwortlich. Dazu gehört der Transfer der Images zu dem Cluster Node, welcher die virtuellen Maschinen ausführt. Der Transfer der Images von dem Cluster Node in das Image Repository. Sowie der Transfer von Checkpoint Dateien zwischen mehreren Cluster Nodes für Cold Migrations bzw. zum Cluster Front-End, wenn die virtuelle Maschine gestoppt wurde.</p>
<h3>Virtual Network Manager</h3>
<p>Der Virtual Network Manager (VNM) ist für die Verwaltung der IP- und MAC-Adressen zuständig. Er ermöglicht das Erstellen von virtuellen Netzwerken, indem er für die korrekte Vergabe von IP-Adressen (es gilt nur eine gültige Zuordnung von einer IP- zu einer MAC-Adresse in einem bestimmten Netzwerk) und deren Verknüpfung mit den virtuellen Maschinen (VM) sowie den physikalischen Brigdes der VMs sorgt.</p>
<h3>Host Manager</h3>
<p>Der Host Manager verwaltet und überwacht die physikalischen Hosts. Dazu werden die Monitor-und Management Aufgaben mittels eines geeigneten Treibers durchgeführt. Die gesamte Infrastruktur zur Überwachung der Hosts ist flexibel ausgerichtet und kann so erweitert werden, dass jedes Host-Attribut eingebunden werden kann.</p>
<h3>Database</h3>
<p>Eine auf SQLite3 basierende generische Datenbank ist die Kern Komponente der internen OpenNebula Datenstrukturen. Diese Komponente unterstützt OpenNebula mit der Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit, die für die Verwaltung von virtuellen Maschinen benötigt wird.</p>
<p>
<h2>Drivers</p>
<hr />
</h2>
<p>OpenNebula verfügt über eine Reihe von ansteckbaren Modulen, um mit speziellen Middlewares wie z.B. Hypervisor, Cloud Services, Dateiübertragungs-Mechanismen und weiteren Informationsdiensten zu kommunizieren. Diese Adapter werden als Driver bezeichnet.</p>
<p>
<h2>Quelle</p>
<hr />
</h2>
<ul>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.opennebula.org/documentation:rel1.4:architecture">OpenNebula 1.4 Architecture</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Podcast: Matthias Rechenburg über Private Cloud Computing</title>
		<link>http://clouduser.de/grundlagen/podcast-matthias-rechenburg-uber-private-cloud-computing-4170</link>
		<comments>http://clouduser.de/grundlagen/podcast-matthias-rechenburg-uber-private-cloud-computing-4170#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing Plattform]]></category>
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		<description><![CDATA[Matthias Rechenburg von openQRM Enterprise spricht in diesem Podcast auf der CeBIT 2010 über Private Cloud Computing für Internet Service Provider mit der Cloud Computing Plattform openQRM. [audio: http://audio.clouduser.de/Matt_Private_Cloud.mp3] Quelle RadioTux]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Rechenburg von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm-enterprise.com">openQRM Enterprise</a> spricht in diesem Podcast auf der CeBIT 2010 über Private Cloud Computing für Internet Service Provider mit der Cloud Computing Plattform <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm.com">openQRM</a>.</p>
<p>[audio: http://audio.clouduser.de/Matt_Private_Cloud.mp3]</p>
<p>
<p>
<strong>Quelle</strong></p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.radiotux.de/2010/03/06/cebit-2010-matthias-rechenburg-privates-cloud-computing-fuer-isps/">RadioTux</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Cloud Computing Technologien im Vergleich</title>
		<link>http://clouduser.de/management/cloud-computing-technologien-im-vergleich-3143</link>
		<comments>http://clouduser.de/management/cloud-computing-technologien-im-vergleich-3143#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf den Devopsdays 09 fand ein Vergleich aktueller Cloud Computing Technologien auf Basis einer Matrix statt. Dabei wurden die Funktionen und Services diverser führender Anbieter/ Technologien einander gegenübergestellt. Folgende Anbieter/ Technologien gehörten zu dem Vergleich: Amazon openQRM OpenNebula Rackspace Gandi abiCloud flexiscale Ubuntu Enterprise Cloud &#8211; UEC Eucalytpus VMware Aserver/DAAS 3Terra Weiterhin waren folgende Funktionen/ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p>
<img src="http://img.clouduser.de/devopsdays-medium-transparent.png" alt=""/>
</p>
</p>
<p>
<p>
Auf den <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.devopsdays.org/">Devopsdays 09</a> fand ein Vergleich aktueller Cloud Computing Technologien auf Basis einer Matrix statt. Dabei wurden die Funktionen und Services diverser führender Anbieter/ Technologien einander gegenübergestellt.
</p>
</p>
<p><span id="more-3143"></span></p>
<p>
<p>
Folgende Anbieter/ Technologien gehörten zu dem Vergleich:</p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://aws.amazon.com">Amazon</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm.com">openQRM</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.opennebula.org">OpenNebula</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.rackspacecloud.com">Rackspace</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.gandi.net">Gandi</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.abiquo.com/en/products/abicloud">abiCloud</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.flexiscale.com">flexiscale</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ubuntu.com/cloud">Ubuntu Enterprise Cloud &#8211; UEC</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://open.eucalyptus.com">Eucalytpus</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.vmware.com">VMware</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.daas.com">Aserver/DAAS</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.3terra.com">3Terra</a></li>
</ul>
</p>
<p>
<p>
Weiterhin waren folgende Funktionen/ Services Bestandteil des Vergleichs:</p>
<ul>
<li>API</li>
<li>Konfigurationsmanagement</li>
<li>Möglichkeiten zum Branding</li>
<li>Weboberfläche</li>
<li>Flexibilität der Ressourcen</li>
<li>Speicherplatzmanagement (Integration)</li>
<li>Monitoring</li>
<li>Migrationsmäglichkeit in eine andere Cloud</li>
<li>Unterstützung von Virtualisierungstechnologien</li>
<li>Automatische Skalierung (Autoscaling)</li>
<li>Sicherheit</li>
<li>Unterstützung</li>
<li>Service Level Agreements</li>
<li>Unterstützung der physikalischen Systeme</li>
<li>Bandbreite/ Latenz</li>
<li>Hohe Verfügbarkeit</li>
<li>Service oder Produkt</li>
<li>Power-Management</li>
</ul>
</p>
<p>
<h2>Der Vergleich</h2>
<p>
<p>
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://img.clouduser.de/cct_vergleich.png" target=”_blank”><img src="http://img.clouduser.de/cct_vergleich_klein.png" alt="" width = 600 height = 195 /></a>
</p>
</p>
<p><center>Ein Mausklick auf das Bild vergrößert die Ansicht!</center></p>
<p>
<h2>Quelle</h2>
<ul>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.devopsdays.org" target=”_blank”>Devopsdays</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm.com/?q=node/157" target=”_blank”>openQRM Blog</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm.com/userfiles/cloud_computing_compare.ods" target=”_blank”>Der Vergleich als ods-Datei</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm.com/userfiles/cloud_computing_compare.xls" target=”_blank”>Der Vergleich als xls-Datei</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/krisbuytaert" target=”_blank”>Devopsdays Bilder</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>CloudLinux</title>
		<link>http://clouduser.de/produkte/cloudlinux-2543</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit CloudLinux hat der gleichnamige Hersteller eine Linux-Distribution vorgestellt, die speziell für Webhosting Anbieter und Rechenzentren gedacht ist. Das Betriebssystem basiert auf der proprietären Lightweight Virtual Environments (LVE) Technologie, und beinhaltet eine Apache LVE-Version. Mit dieser Technologie werden die Hardware Ressourcen des gesamten Systems so aufgeteilt, dass sie speziell zu einzelnen gehosteten Webseiten zugewiesen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p>
Mit CloudLinux hat der gleichnamige Hersteller eine Linux-Distribution vorgestellt, die speziell für Webhosting Anbieter und Rechenzentren gedacht ist. Das Betriebssystem basiert auf der proprietären Lightweight Virtual Environments (LVE) Technologie, und beinhaltet eine Apache LVE-Version. Mit dieser Technologie werden die Hardware Ressourcen des gesamten Systems so aufgeteilt, dass sie speziell zu einzelnen gehosteten Webseiten zugewiesen werden können. Damit soll verhindert werden, dass eine einzelne Webseite den kompletten Server beeinträchtigen kann.</p>
<p>In diesem Artikel werden die Hintergründe und Funktionen von CloudLinux beschrieben.
</p>
</p>
<p>
<p>
<strong>Hintergrund</strong></p>
<p>CloudLinux ist ein auf Linux basierendes Betriebssystem, welches kommerziell unterstützt wird und mit den bekanntesten RPM basierten Linux Distributionen kompatibel ist. Es richtig sich an Shared Hosting Anbieter und Rechenzentren und soll durch eine höhere Effizienz und Stabilität eine rentableren Betrieb bieten.</p>
<p>
<p>
<strong>Vorteile für Shared Hosting Anbieter</strong></p>
<ul>
<li>Erhöhen der Anzahl der Konten pro Server.</li>
<li>Reduzierung der Hardware-, Strom-, Raum-und Verwaltungskosten.</li>
<li>Schutz des gesamten Server vor der Überlast durch eine einzelne Webseite.</li>
<li>Durch eine höhere Sicherheit werden die Ausfallzeiten minimiert und wodurch weniger Verwaltungs- und Supportzeiten benötigt werden.</li>
<li>24/7 Unterstützung</li>
</ul>
<p>
<p>
<strong>Vorteile für Rechenzentren</strong></p>
<ul>
<li>Kommerzieller Support und ein gewartetes Betriebssystem</li>
<li>Spezielle für das Web optimierte Distribution</li>
<li>Vollständige Unterstützung mittels Ticketing System</li>
<li>Integration in bestehende Monitoringsysteme</li>
</ul>
<p>
<p>
<strong>Lightweight Virtual Environments (LVE)</strong></p>
<p>Mit der Lightweight Virtual Environments (LVE) Isolationstechnologie erhöht CloudLinux die Server-Dichte und verbessert die Stabilität und Zuverlässigkeit. LVE verspricht ein verbessertes Ressourcenmanagement, indem die Ressourcen die einer Webseite zur Verfügung stehen limitiert werden. Damit kann eine einzelne Webseite nicht den gesamten Server ausbremsen. Weiterhin stehen Methoden zur Verfügung, mit denen die Benutzer identifiziert werden könne, die aktuell die meisten Server Ressourcen nutzen. Die einzelnen Webseiten sind voneinander isoliert, wodurch z.B. ein Hackerangriff die anderen auf dem Server gehosteten Webseiten nicht beeinträchtigt.</p>
<p>
<p>
<strong>Vergleich: Standard OS vs. CloudLinux</strong></p>
<p><em>Standard OS</em></p>
<ul>
<li>Mehrere Webseiten pro Server.</li>
<li>Jede Webseite benötigt Ressourcen.</li>
<li>Eine einzelne Webseite kann den gesamten Server überlasten.</li>
<li>Hacker kann durch den Angriff einer Webseite alle auf dem Server vorhandenen Webseiten attackieren bzw. lahmlegen.</li>
</ul>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/cloudlinux/standardos.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p><em>CloudLinux</em></p>
<ul>
<li>Isolation der Ressourcen mittels der LVE Technologie.</li>
<li>LVE limitiert den Ressourcenzugriff einer einzelnen Webseite, dadurch werden die anderen Webseiten vor Ressourcenengpässen geschützt.</li>
<li>Eine einzelne Webseite kann den Server nicht überlasten.</li>
<li>Ein Server kann mehr Webseiten beherbergen.</li>
<li>Verbesserung der Server Performance.</li>
</ul>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/cloudlinux/cloudlinux_lve.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<p>
<strong>Vergleich: Open Source Anbieter vs. CloudLinux</strong></p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/cloudlinux/cloudlinux_vs_ossproviders.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<p>
<strong>Quelle</strong></p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.cloudlinux.com">CloudLinux</a></li>
</ul></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Open Cloud Initiative</title>
		<link>http://clouduser.de/management/die-open-cloud-initiative-2945</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Open Cloud Initiative (OCI) wurde im März 2009 gegründet. Es handelt sich dabei um eine Community, die das Ziel hat, eine &#8220;Open Cloud&#8221; zu fördern, also Cloud Computing und den Open Source Gedanken miteinander zu verschmelzen. Cloud Computing Benutzer können davon ausgehen, dass Angebote die mit dem &#8220;Open Cloud&#8221; Logo gekennzeichnet sind, auch tatsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p>
<img src="http://img.clouduser.de/OpenCloudInitiative/oci_logo.png" alt="" />
</p>
</p>
<p>
<p>
Die Open Cloud Initiative (OCI) wurde im März 2009 gegründet. Es handelt sich dabei um eine Community, die das Ziel hat, eine &#8220;Open Cloud&#8221; zu fördern, also Cloud Computing und den Open Source Gedanken miteinander zu verschmelzen.</p>
<p>Cloud Computing Benutzer können davon ausgehen, dass Angebote die mit dem &#8220;Open Cloud&#8221; Logo gekennzeichnet sind, auch tatsächlich &#8220;offen&#8221; sind. Das bedeutet, dass sie die Freiheit besitzen auf ihre eigenen Daten in einem offenen Format mittels einer offenen Schnittstelle zuzugreifen.</p>
<p>Offen heißt in diesem Zusammenhang, dass z.B. die Schnittstellen nicht in einem anbieterspezifischen proprietären Format vorliegen.
</p>
</p>
<p><center><img src="http://img.clouduser.de/OpenCloudInitiative/oci_openness.png" alt="" /></center></p>
<p>
<p>
<strong>Wer steht hinter der Open Cloud Initiative (OCI)?</strong></p>
<p>Neben dem Gründer Sam Johnston gehören bekannte Größen der IT Branche zu der Initiative, darunter Joi Ito, Bruce Perens, Sam Ruby, Simon Wardley und Mike Linksvayer.
</p>
</p>
<p>
<p>
<strong>Die Open Cloud Principles (OCP)</strong></p>
<p>Interoperabilität (die Möglichkeit Informationen zu nutzen und auszutauschen) ist eine absolute Notwendigkeit für den uneingeschränkten Wettbewerb zwischen den Anbietern und für die freie Wahl eines Anbieters durch den Benutzer.</p>
<p>Benutzer müssen in der Lage sein, das System eines Anbieters ohne Barrieren zu nutzen und dieses System ebenfalls wieder ohne Barrieren zu verlassen, unabhängig davon, wer sie sind (Diskriminierung) und welche Art von System sie selber einsetzen (Technologieneutralität).</p>
<p>Vergleiche dazu auch <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://tools.ietf.org/html/rfc2119">RFC 2119</a>.</p>
<p><em>Principles</em></p>
<ol>
<li>1. Offene APIs: Die Kernfunktionen müssen eine offene Standard API verwenden.</li>
<p>
<li>2. Offene Formate: Die Daten der Benutzer müssen in einem offenen Standardformat vorliegen.</li>
<p>
<li>3. Open Source: Die System-Software sollte so lizensiert sein, dass sie der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.opensource.org/docs/osd">Open Source Definition</a> entspricht oder keinem Urheberrecht unterliegt.</li>
<p>
<li>4. Offene Daten: die Benutzerdaten sollten so lizensiert sein, dass sie der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://opendefinition.org/1.0/">Open Knowledge Definition</a> entsprechen.</li>
</ol>
<p>
<p>
<strong>Quelle</strong></p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.opencloudinitiative.org">Open Cloud Initiative</a></li>
</ul></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Installation einer Private Cloud mit OpenNebula</title>
		<link>http://clouduser.de/tutorials/installation-einer-private-cloud-mit-opennebula-2337</link>
		<comments>http://clouduser.de/tutorials/installation-einer-private-cloud-mit-opennebula-2337#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[IaaS]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastructure]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastructure as a Service]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OpenNebula]]></category>
		<category><![CDATA[Private Cloud]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel beschreibt das Einrichten einer Private Cloud mit OpenNebula auf Ubuntu. Die Infrastruktur besteht dabei aus drei physikalischen Maschinen. Einem Front-End und zwei Nodes, auf denen die virtuellen Maschinen ausgeführt werden. Auf den Nodes muss zusätzlich eine Bridge konfiguriert werden, damit die virtuellen Maschinen das lokale Netzwerk erreichen können. Für das Einrichten der Brigde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p>
Dieser Artikel beschreibt das Einrichten einer Private Cloud mit OpenNebula auf Ubuntu. Die Infrastruktur besteht dabei aus drei physikalischen Maschinen. Einem Front-End und zwei Nodes, auf denen die virtuellen Maschinen ausgeführt werden. Auf den Nodes muss zusätzlich eine Bridge konfiguriert werden, damit die virtuellen Maschinen das lokale Netzwerk erreichen können. Für das Einrichten der Brigde siehe den Bereich <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://help.ubuntu.com/9.04/serverguide/C/network-configuration.html#bridging">Bridging</a>.
</p>
</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/opennebula_ubuntu.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p><strong>Installation</strong></p>
<p>
<p>
Auf dem System für das Front-End installieren wir OpenNebula mit folgendem Befehl:
</p>
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>sudo apt-get install opennebula</code></p>
<p>
<p>
Für jeden Node installieren wir den OpenNebula-Node:
</p>
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>sudo apt-get install opennebula-node</code></p>
</p>
<p>
<p>
Um später die SSH Schlüssel zu kopieren, benötigt der <em>oneadmin</em> (wird von OpenNebula erstellt) ein Passwort. Dazu führen wir auf jeder Maschine folgenden Befehl aus:
</p>
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>sudo passwd oneadmin</code></p>
<p>
<p>
Nachfolgend müssen die Namen für <em>node01</em> und <em>node02</em> entsprechend der eigenen Installation angepasst werden.
</p>
</p>
<p>
<p>
Nun kopieren wir den SSH Schlüssel des <em>oneadmin</em> auf jeden Node und in die Datei <em>authorized_keys</em> des Front-Ends.
</p>
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>sudo scp /var/lib/one/.ssh/id_rsa.pub oneadmin@node01:/var/lib/one/.ssh/authorized_keys<br />
sudo scp /var/lib/one/.ssh/id_rsa.pub oneadmin@node02:/var/lib/one/.ssh/authorized_keys<br />
sudo sh -c "cat /var/lib/one/.ssh/id_rsa.pub >> /var/lib/one/.ssh/authorized_keys"</code></p>
<p>
<p>
Der SSH Schlüssel jedes Nodes muss in die Liste der bekannten Hosts unter <em>/etc/ssh/ssh_known_hosts</em> auf dem Front-End hinzugefügt werden. Nun muss die SSH Session beendet werden und der SSH Schlüssel von <em>~/.ssh/known_hosts</em> nach <em>/etc/ssh/ssh_known_hosts</em> kopiert werden.
</p>
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>sudo sh -c "ssh-keygen -f .ssh/known_hosts -F node01 1>> /etc/ssh/ssh_known_hosts"<br />
sudo sh -c "ssh-keygen -f .ssh/known_hosts -F node02 1>> /etc/ssh/ssh_known_hosts"</code></p>
<p>
<p>
Diese Schritte erlauben dem <em>oneadmin</em> <em>SCP</em> ohne ein Passwort oder manuellen Eingriff zu nutzen, um eine Image auf den Nodes bereitzustellen.</p>
<p>Auf dem Front-End muss ein Verzeichnis zum Speichern der Images für die virtuellen Maschinen erstellt und dem oneadmin Zugriff auf das Verzeichnis gegeben werden.
</p>
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>sudo mkdir /var/lib/one/images<br />
sudo chown oneadmin /var/lib/one/images/</code></p>
<p>
<p>
Nun kann eine virtuelle Maschine in das Verzeichnis <em>/var/lib/one/images</em> kopiert werden.</p>
<p>Eine virtuelle Maschine auf Basis von Ubuntu kann mit dem <em>vmbuilder</em> erstellt werden, siehe dazu <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://help.ubuntu.com/9.04/serverguide/C/jeos-and-vmbuilder.html">JeOS and vmbuilder</a>.
</p>
</p>
<p><strong>Konfiguration</strong></p>
<p>
<p>
Der OpenNebula Cluster kann nun konfiguriert werden. Weiterhin können virtuelle Maschinen dem Cluster hinzugefügt werden.</p>
<p>Auf dem Front-End geben wir dazu folgenden Befehl ein:
</p>
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>onehost create node01 im_kvm vmm_kvm tm_ssh<br />
onehost create node02 im_kvm vmm_kvm tm_ssh</code></p>
<p>
<p>
Als nächstes erstellen wir eine Template-Datei mit dem Namen <em>vnet01.template</em> für das virtuelle Netzwerk:
</p>
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>NAME            = "LAN"<br />
TYPE            = RANGED<br />
BRIDGE          = br0<br />
NETWORK_SIZE    = C<br />
NETWORK_ADDRESS = 192.168.0.0</code></p>
<p>Die <em>NETWORK_ADDRESS</em> sollte dem eigenen lokalen Netzwerk entsprechen.</p>
<p>
<p>
Mit dem <em>onevnet</em> Befehl fügen wir das virtuelle Netzwerk OpenNebula hinzu:
</p>
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>onevnet create vnet01.template</code></p>
<p>
<p>
Jetzt erstellen wir eine Template-Datei für eine virtuelle Maschine mit dem Namen <em>vm01.template</em>:
</p>
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>NAME   = vm01</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>CPU    = 0.5<br />
MEMORY = 512</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>OS      = [ BOOT   = hd ]</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>DISK   = [<br />
  source   = "/var/lib/one/images/vm01.qcow2",<br />
  target   = "hda",<br />
  readonly = "no" ]</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>NIC    = [ NETWORK="LAN" ]</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>GRAPHICS = [type="vnc",listen="127.0.0.1",port="-1"]</code></p>
<p>
<p>
Mit dem Befehl <em>onevm</em> starten wir die virtuelle Maschine:
</p>
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>onevm submit vm01.template</code></p>
<p>
<p>
Mit dem Befehl <em>onevm list</em> können wir weitere Informationen über die gestarteten virtuellen Maschinen abfragen. Mit dem Befehl <em>onevm show vm01</em> erhalten wir detaillierte Informationen zu einer bestimmten virtuellen Maschine.
</p>
</p>
</p>
<p>
<p>
<strong>Quelle</strong></p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://help.ubuntu.com/9.04/serverguide/C/opennebula.html">OpenNebula on Ubuntu - Official</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://help.ubuntu.com/community/OpenNebula">OpenNebula on Ubuntu - Community</a></li>
</ul></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ChromeOS in der VirtualBox</title>
		<link>http://clouduser.de/tutorials/chromeos-in-der-virtualbox-2790</link>
		<comments>http://clouduser.de/tutorials/chromeos-in-der-virtualbox-2790#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[ChromeOS]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium OS]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Private Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Public Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[SaaS]]></category>
		<category><![CDATA[Software as a Service]]></category>
		<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Machine]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel zeige ich heute, wie man Googles ChromeOS mit der Virtual Box ausführen kann. Voraussetzungen ChromeOS Image &#8211; Download VirtualBox &#8211; Download Google Account In Kürze Zunächst laden wir uns das ChromeOS VMWare Image herunter, das auch für die VirtualBox genutzt werden kann. Anschließend erstellen wir eine virtuelle Machine für den Typ Linux/Ubuntu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
In diesem Artikel zeige ich heute, wie man Googles ChromeOS mit der Virtual Box ausführen kann.
</p>
<p>
<strong>Voraussetzungen</strong></p>
<ul>
<li>ChromeOS Image &#8211; <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.sunsus.ch/fileadmin/google/chromeos-image-999.999.32309.211410-a1.vmdk.bz2"> Download</a></li>
<li>VirtualBox &#8211; <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads">Download</a></li>
<li>Google Account</li>
</ul>
<p>
<p>
<strong>In Kürze</strong></p>
<p>Zunächst laden wir uns das ChromeOS VMWare Image herunter, das auch für die VirtualBox genutzt werden kann. Anschließend erstellen wir eine virtuelle Machine für den Typ Linux/Ubuntu und weisen ihr das VMWare Image zu. Ist die virtuelle Machine gestartet, können wir uns mit einem vorhandenen Google Account an ChromeOS anmelden. Achtung!!! Das Tastaturlayout ist auf Englisch voreingestellt.
</p>
</p>
<p>
<strong>In Bildern</strong>
</p>
<p>Nach der Installation starten wir die VirtualBox.</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/chromeos_virtualbox/01.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>Anschließen öffnen wir den <em>Manager für virtuelle Maschinen</em> über <em>Datei >> Manager für virtuelle Maschinen</em>. Hier fügen wir das ChromeOS VMWare Image als Festplatte hinzu.</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/chromeos_virtualbox/02.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>Jetzt erstellen wir eine neue virtuelle Maschine, indem wir den<em> blauen Punkt</em> auswählen, geben der virtuellen Maschine einen Namen, hier <em>ChromeOS</em> und wählen als Betriebssystem <em>Linux</em> und Version <em>Ubuntu</em>.</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/chromeos_virtualbox/03.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>Im nächsten Schritt weisen wir der virtuellen Maschine den für sie verfügbaren Arbeitsspeicher zu, hier <em>384 MB</em>.</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/chromeos_virtualbox/04.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>Nun weisen wir der virtuellen Maschine die Festplatte zu, die wir oben über den <em>Manager für virtuelle Maschinen</em> angelegt haben.</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/chromeos_virtualbox/05.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>VirtualBox zeigt uns am Ende eine Zusammenfassung.</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/chromeos_virtualbox/06.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>Mit einem Klick auf den grünen Pfeil wird die virtuelle Maschine mit dem ChromeOS gestartet.</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/chromeos_virtualbox/07.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>Nun können wir uns mit unserem Google Benutzernamen und Passwort bei ChromeOS anmelden.</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/chromeos_virtualbox/08.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/chromeos_virtualbox/09.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/chromeos_virtualbox/10.png" alt="" /></center>
</p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>openQRM &#8211; Die Cloud Computing Plattform für Rechenzentren</title>
		<link>http://clouduser.de/produkte/openqrm-die-cloud-computing-plattform-fur-rechenzentren-1593</link>
		<comments>http://clouduser.de/produkte/openqrm-die-cloud-computing-plattform-fur-rechenzentren-1593#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 13:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[autoscaling]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise]]></category>
		<category><![CDATA[IaaS]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastructure]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastructure as a Service]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OpenQRM]]></category>
		<category><![CDATA[Private Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Public Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Technology]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://clouduser.org/?p=1593</guid>
		<description><![CDATA[openQRM ist eine Open Source Cloud Computing Plattform für die Verwaltung von Rechenzentren und skalierbaren IT-Infrastrukturen und ist aktuell in der Version 4.6 verfügbar. Mittels einer zentralen Managementkonsole kann die Administration von physikalischen Servern ebenso vorgenommen werden wie von virtuellen Maschinen, wodurch Rechenzentren voll automatisiert und höchst skalierbar betrieben werden können. Neben einer offenen API [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
openQRM ist eine Open Source Cloud Computing Plattform für die Verwaltung von Rechenzentren und skalierbaren IT-Infrastrukturen und ist aktuell in der Version 4.6 verfügbar.</p>
<p>Mittels einer zentralen Managementkonsole kann die Administration von physikalischen Servern ebenso vorgenommen werden wie von virtuellen Maschinen, wodurch Rechenzentren voll automatisiert und höchst skalierbar betrieben werden können.</p>
<p>Neben einer offenen API und einem SOAP Web Service für die nahtlose Integration der eigenen Geschäftsprozesse, unterstützt openQRM alle bekannten Virtualisierungstechnologien und bietet die Möglichkeit für transparente Migrationen von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Physical-to-Virtual">&#8220;P-to-V&#8221;</a>, &#8220;V-to-P&#8221; und &#8220;V-to-V&#8221;.</p>
<p>openQRM verfügt des Weiteren über ein integriertes Storage-Management, mit dem anhand des Snapshot-Verfahrens Serversysteme dupliziert werden können. Die Snapshots ermöglichen eine dynamische Anpassung des Speicherplatzes, bieten einen persistenten Cloud-Speicher und erlauben ein Backup/Restore der Server sowie deren Versionierung.</p>
<p>Mit der &#8220;N-zu-1&#8243; Fail-Over Funktion steht mehreren Serversystemen ein einzelner Stand-By-Server zur Verfügung. Dabei spielt es keine Rolle, ob physikalische oder virtuelle Maschinen eingesetzt werden!
</p>
<p><p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/openqrm/openqrm_1.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<strong>Benefits auf einem Blick</strong></p>
<ul>
<p><li>
<strong>Virtualisierung</strong><br />
openQRM unterstützt alle gängigen Virtualisierungstechnologien darunter VMWare, Citrix XenServer und KVM und bietet die Möglichkeit der Migration von P-to-V-, V-to-P- und V-to-V für physikalische Server als auch virtuelle Maschinen.
</li>
</p>
<p><li>
<strong>Storage</strong><br />
openQRM verfügt über ein zentralisiertes Speichersystem mit integriertem Storage Management, welches alle bekannten Storage-Technologien unterstützt. Dazu gehören u.a. Netapp, Equallogic, NFS, iSCSI ZFS und proprietäre auf LVM basierende Storage-Typen, für eine flexible und schnelle Duplizierung von Serversystemen.
</li>
</p>
<p><li>
<strong>Zentrales Management</strong><br />
openQRM verschmilzt die Welt von Open Source mit der von kommerziellen Produkten. Mit einer zentralen Managementkonsole sind alle Funktionen zur Administration von Rechenzentren, System- und Service-Überwachung, Hochverfügbarkeit und automatisierter Bereitstellung vorhanden.
</li>
</p>
</ul>
<p><p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/openqrm/openqrm_2.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p><h2>Funktionen</h2>
<ul>
<p><li>
<strong>Hardware/Software Isolation</strong><br />
openQRM isoliert die Hardware (physikalische Server, virtuelle Maschinen) vollständig von der Software (Server Images). Dabei ist die eigentliche Hardware eine &#8220;Computing Resource&#8221; und kann dadurch jederzeit durch eine andere Hardware ersetzt werden, ohne dass die Software (Server Image) neu konfiguriert werden muss.
</li>
</p>
<p><li>
<strong>Unterstützung für verschiedene Virtualisierungs-Technologien</strong><br />
Mit VMWare, Xen, KVM und dem Citrix XenServer unterstützt openQRM eine viehlzahl an virtuellen Maschinen und kann dieses transparent verwalten und migrieren. Neben der System-Migration von physikalischen Servern zu virtuellen Maschinen (P-to-V) können Systeme ebenfalls von virtuellen Maschinen zu physikalischen Servern (V-to-P) migriert werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit ein System von einer Virtualisierungstechnologie zu einer anderen Virtualisierungstechnologie (V-to-V) zu verschieben.
</li>
</p>
<p><li>
<strong>Vollautomatische Nagios-Konfiguration</strong></p>
<p>openQRM unterstützt die vollautomatische Konfiguration von Nagios mittels &#8220;nmap2nagios-ng&#8221;. Damit wird das gesamte openQRM Netzwerk analysiert und auf Basis der Informationen eine Nagios-Konfiguration erstellt. Anschließend werden alle Services auf allen Systemen überwacht.
</li>
</p>
<p><li>
<strong>Integriertes Storage-Management</strong><br />
openQRM organisiert die Serversysteme wie Dateien und nutzt zur Verwaltung moderne Storagesysteme anstatt lokaler Festplatten. Mittels Logical Volume Managern (LVM) und deren Snapshot-Verfahren können Server-Templates auf schnellen Wege dupliziert werden.</p>
<blockquote><p>&#8220;Sollen z.B. 10 neue Server ausgerollt werden, kann so einfach ein bestehendes Server-Image 10 mal dupliziert und die &#8220;Clone&#8221; direkt zum Deployment bereitgestellt werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mit diesem Konzept steht ein zentrales Backup/Restore sowie die Möglichkeit von Hot-Backups ohne Downtime zur Verfügung.</p>
<p>openQRM unterstützt folgende Storage-Typen:</p>
<ul>
<li>NFS (NAS)</li>
<li>iSCSI (iSCSI SAN)</li>
<li>Aoe/Coraid (AOE SAN)</li>
<li>NetApp (iSCSI SAN)</li>
<li>Local-disk (Übertragung von Server-Images auf lokale Festplatten)</li>
<li>LVM-Nfs (NFS auf LVM2, erlaubt schnelles Cloning)</li>
<li>LVM-iSCSI (iSCSI auf LVM2, erlaubt schnelles Cloning)</li>
<li>LVM-Aoe (Aoe auf LVM2, erlaubt schnelles Cloning)</li>
<li>Equallogic (iSCSI SAN)</li>
<li>ZFS (iSCSI SAN)</li>
</ul>
</li>
<p><li>
<strong>Hochverfügbarkeit und &#8220;N-to-1&#8243;-Fail-Over!</strong><br />
Mit der &#8220;N-zu-1&#8243; Fail-Over Funktion steht mehreren Serversystemen ein einzelner Stand-By-Server zur Verfügung. Unabhängig davon, ob physikalische oder virtuelle Maschinen eingesetzt werden.</p>
<blockquote><p>&#8220;Um zum Beispiel 10 hochverfügbare Spezialsysteme zu betreiben benötigt man normalerweise weitere 10 &#8220;Stand-By&#8221;-Systeme. Mit openQRM jedoch benötigt man nur einen einzigen &#8220;Stand-By&#8221;-Server, der im Fehlerfall eines der 10 Spezialsysteme benutzt wird. Das heißt, man kann 9 &#8220;stromfressende&#8221;, nicht ausgelastete Server einsparen. Perfekt für &#8220;Green IT&#8221;.</p></blockquote>
<p>Des Weiteren können physikalische Server virtuelle Maschinen als &#8220;Hot Stand-By&#8221; nutzen und lassen sich im Notfall in eine virtuelle Maschine migrieren.
</li>
</p>
<p><li>
<strong>Fertige Server-Templates</strong><br />
Mittels dem &#8220;Image-Shelf&#8221;-Plugin stellt openQRM bereits fertige Server Templates zur Verfügung. Dazu gehören Linux Distributionen wie Debian, Ubuntu, CentOS und openSuse. Des Weiteren können mit dem Plugin eigene Server Templates auf unterschiedliche Weise (lokal, http, https, ftp) bereitgestellt werden.
</li>
</p>
<p><li>
<strong>Unterstützung verschiedenster Deployment-Methoden</strong><br />
Mit openQRM können Server von jeder Art von Storage gestartet werden. Zusätzlich können die Server Templates von einem Storage-Typ zu einem anderen übertragen werden, dabei kann noch entschieden werden, ob die Server Templates auf einem physikalischen Server oder in einer virtuellen Maschine gestartet werden sollen.
</li>
</p>
<p><li>
<strong>Unterstützung verschiedener OS-Distributionen</strong><br />
Es stehen bereits vor-konfigurierte openQRM-Server Pakete für Debian, Ubuntu und CentOS zur Verfügung. Ein openQRM-Server kann aber alle gängigen Linux Distributionen verwalten.
</li>
</p>
<p><li>
<strong>Cloud-Selector</strong><br />
Mit dem Cloud-Selector kann der Cloud Administrator seine Cloud Produkte wie z.B. Prozessoren, Speicher, Festplattengröße oder den Typ der virtuellen Maschine auswählen und deren Preise festlegen.
</li>
</p>
<p><li>
<strong>Kostenrechner im Cloud-Portal</strong><br />
Die Cloud-Computing-Unit (CCU) kann einer regulären Währung (z.b. USD oder Euro) zugewiesen werden. Mit dem Kostenrechner werden die stündlichen, täglichen und monatlichen verbrauchten Kosten für eine Cloud Appliance berechnet.
</li>
</p>
<p><li>
<strong>Private Cloud Images</strong><br />
Mit der &#8220;Private Cloud Image&#8221;-Funktion können Cloud Benutzer eigene Server Templates anlegen und verwalten.
</li>
</p>
<p><li>
<strong>Volle SSL-Unterstützung</strong><br />
Der openQRM-Server arbeitet in einem vollständig SSL-verschlüsselten Bereich und unterstützt verschiedene Serverarchitekturen wie i386 und x86_64.
</li>
</p>
</ul>
<p><p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/openqrm/openqrm_3.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p><h2>Auszeichnungen</h2>
<ul>
<p><li>
Am 20. October 2009 gewann openQRM den <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm.com/?q=node/156">&#8220;Open-Source Cloud Computing Slam&#8221;</a> beim <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.cloudcamp.com/munich">CloudCamp München</a>.
</li>
</p>
<p><li>
Auf den <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.devopsdays.org">Devopsdays 2009</a> in Gent wurde eine <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm-enterprise.com/fileadmin/DATA/Whitepapers/cloud_computing_compare-20091215.pdf">Übersicht </a>zu aktuellen Cloud-Technologien erstellt, bei der sich openQRM gegenüber den anderen Anbietern mit einer überzeugenden Vielfalt präsentiert.
</li>
</p>
<p><li>
openQRM wurde von John Willis mit dessen <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.johnmwillis.com/other/the-2009-cloudies-awards">Cloud Computing Awards 2009 &#8211; &#8220;The Cloudies&#8221;</a> in der Kategorie &#8220;Best David vs. Goliath Cloud Vendor&#8221; ausgezeichnet.
</li>
</p>
</ul>
<p><p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/openqrm/openqrm_4.png" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p><p>
<strong>Preise</strong></p>
<ul>
<p><li>
openQRM ist Open Source und unterliegt der GPL (GNU General Public License).
</li>
</p>
</ul>
</p>
<p><h2>Support</h2>
<ul>
<p><li>
Die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm-enterprise.com">openQRM Enterprise</a> ist der Hauptsponsor von openQRM. Das Team um CEO <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/openqrm">Matthias Rechenburg</a>, CTO <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/npublish_chris">Christoph Moeller</a> und Vertriebs- und Marketing-Direktor <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/awestbunk">Andre Westbunk</a> weist langjährige Erfahrungen für das flexible, konsistente und transparente Betreiben von Rechenzentren und bietet professionelle Services zu openQRM um damit die Gesamtbetriebskosten (TCO) von IT-Abteilungen zu senken.
</li>
</p>
<p><li>
Ich möchte hier noch anmerken, dass es sich bei der openQRM Enterprise um einen deutschen Anbieter aus dem Bereich des Cloud Computing handelt!
</li>
</p>
</ul>
<p>
<h2>Quelle</h2>
<p><strong> <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm.com" target=”_blank”>openQRM</a></strong><br />
<strong> <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm-enterprise.com" target=”_blank”>openQRM Enterprise</a></strong>
</p></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://clouduser.de/produkte/openqrm-die-cloud-computing-plattform-fur-rechenzentren-1593/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>eyeOS &#8211; Der Open Source Cloud Web-Desktop</title>
		<link>http://clouduser.de/produkte/eyeos-der-open-source-cloud-web-desktop-344</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[eyeOs ist ein sogenannter Web-Desktop, wobei man besser sogar von einem Web-OS oder Cloud-OS sprechen sollte. Der Funktionsumfang und das Äußere gleicht dem eines vollständigen Betriebssystems. Um es schonmal vorweg zu nehmen, die Attraktivität von eyeOS liegt unter anderem auch daran, dass man es auf dem eigenen Webspace installieren und nutzen kann. Ein eigener (virtueller) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
eyeOs ist ein sogenannter Web-Desktop, wobei man besser sogar von einem Web-OS oder Cloud-OS sprechen sollte. Der Funktionsumfang und das Äußere gleicht dem eines vollständigen Betriebssystems. Um es schonmal vorweg zu nehmen, die Attraktivität von eyeOS liegt unter anderem auch daran, dass man es auf dem eigenen Webspace installieren und nutzen kann. Ein eigener (virtueller) Server wird dafür nicht benötigt.
</p>
<p><center><img src="http://img.clouduser.de/eyeos/startseite.png" alt="" /></center><br />
<center>Startseite</center></p>
<p><p>
Die Oberfläche des Desktops erinnert an einem Mix aus den bekannten Oberflächen gängiger Betriebsysteme. Dazu hat man die Möglichkeit über verschiedene Themes das Aussehen und den aufbau der Desktopoberfläche anzupassen. Neben Themes die das Äußere an Windows oder Ubuntu Linux erinnern lassen, ist auch für Mac OS Fans etwas dabei. Für den Zugriff auf eyeOS wird ein einfacher Standard Webbrowser wie Chrome, Firefox oder Internet Explorer benötigt.
</p>
</p>
<p><center><img src="http://img.clouduser.de/eyeos/oberflaeche.png" alt="" /></center><br />
<center>Desktop Oberfläche</center></p>
<p><p>
eyeOS ist wie jedes moderne Betriebssystem ein Multi-User System. Das bedeutet, das zur selben Zeit mehrere Benutzer gleichzeitig angemeldet sein können. Über die Systemsteuerung können neue Benutzer hinzugefügt und ihnen Rechte etc. vergeben werden. Die Systemsteuerung ist übrigens wie bei jedem graphischen Betriebssystem das zentrale Drehkreuz wo alle Einstellungen rund um eyeOS vorgenommen werden können.
</p>
</p>
<p><center><img src="http://img.clouduser.de/eyeos/systemsteuerung.png" alt="" /></center><br />
<center>Systemsteuerung</center></p>
<p><p>
eyeOS bringt von Haus aus bereits eine große Anzahl integrierter Anwendungen mit. Mit eyeDocs (Textverarbeitung), eyeSheets (Tabellenkalkulation), eyePresentation (Präsentationssoftware), eyeContacts (Kontaktverwaltung) und eyeCalendar (Kalender) steht eine vollständige Office Suite zur Verfügung. Neben weiteren zahlreichen Anwendungen gibt es auch eyeMail (E-Mail Client),  eyeCalc (Taschenrechner), eyeMedia (Mediaplayer), eyeFiles (Dateimanager) eyeNav (Webbrowser)  oder Spiele wie eyeChess (Schach). Interessant ist auch eyeTerre ein Google Earth Clone der sehr rasant funktioniert.
</p>
</p>
<p><p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/eyeos/anwendungsuebersicht.png" alt="" /></center><br />
<center>Anwendungsübersicht</center>
</p>
</p>
<p><p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/eyeos/eyedocs.png" alt="" /></center><br />
<center>eyeDocs</center>
</p>
</p>
<p><p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/eyeos/eyesheets.png" alt="" /></center><br />
<center>eyeSheets</center>
</p>
</p>
<p><p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/eyeos/eyecontact.png" alt="" /></center><br />
<center>eyeContact</center>
</p>
</p>
<p><p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/eyeos/eyefiles.png" alt="" /></center><br />
<center>eyeFiles</center>
</p>
</p>
<p><p>
Zusätzlich können weitere Anwendungen über den integrierten Paketmanager installiert, oder von der Apps Webseite <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://eyeos-apps.org">http://eyeos-apps.org</a> heruntergeladen und mit dem Upload-Manager in eyeOS hochgeladen und anschließend manuell installiert werden. Über diesen Vorgang werden z.B. auch die Desktop-Themes installiert, der einfach und über eine gute Dokumentation (wie das gesamte System) verfügt.
</p>
</p>
<p><p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/eyeos/systembar.png" alt="" /></center><br />
<center>System Bar</center>
</p>
</p>
<p><p>
Darüber hinaus bieten mittlerweile viele Drittanbieter die Möglichkeiten ihre Anwendungen an eyeOS anzubinden, darunter Zoho mit seiner Office Suite oder Feng Office aber auch die großen der Branche wie YouTube, Ebay, Amazon, Twitter oder Flickr.
</p>
</p>
<p><p>
Entwickler steht das eyeOS Toolkit zur Verfügung, mit denen ihnen eine Menge an Bibliotheken und Funktionen zur Verfügung stehen, um Anwendungen für eyeOS zu entwickeln. Die Anwendungen können dann in einem eigenen Repository abgelegt und über den integrierten eyeOS Paketmanager bereitgestellt und verteilt werden.
</p>
</p>
<h2>Demo</h2>
<p>Ein öffentlicher (Demo)-eyeOS-Server kann unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://eyeos.info">http://eyeos.info</a> getestet werden.
</p>
</p>
<p>
<h2>Resumee</h2>
<p>eyeOS zeigt einen Mega-Trend der kommenden Jahre. In Zukunft werden wir keine vollwertigen Computer (Fat-Clients) mehr benötigen, sondern auf einen einfachen Monitor, Maus und Tastatur bzw. einen Thin-Client zurückgreifen. Die Benutzerumgebungen werden vollständig virtualisiert und können damit von überall aus und an jedem Ort zur Verfügung gestellt werden. Ob das Hosting bei einem selbst verbleibt oder an einen Anbieter abgegeben wird, ist subjektiv. Durch die einfache Installation und Bereitstellung auf einem gewöhnlichen Webspace, hat aber jeder die Möglichkeit damit seine eigene (Arbeits)-Umgebung einzurichten und diese von überall aus zu nutzen.
</p>
</p>
<p>
<h2>Quellen</h2>
<p><strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://eyeos.org" target=”_blank”>eyeOS</a></strong>
</p></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die 11 besten Open Source Cloud Computing Projekte 2009</title>
		<link>http://clouduser.de/produkte/die-11-besten-open-source-cloud-computing-projekte-2009-1217</link>
		<comments>http://clouduser.de/produkte/die-11-besten-open-source-cloud-computing-projekte-2009-1217#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ubuntu Enterprise Cloud]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Basis von John Willis&#8217;s Cloud Computing Awards 2009 &#8211; &#8220;The Cloudies&#8221;, hat Mark Hinkle seine Top 11 Open Source Cloud Computing Projekte 2009 ausgewählt. Da ich Open Source und Cloud Computing für unzertrennlich halte, stelle ich die Projekte &#8211; Chef, collectd, Eucalyptus, OpenNebula, openQRM, Puppet, RabbitMQ, Zenoss, Bitnami, ECP und Ubuntu Enterprise Cloud jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Basis von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.johnmwillis.com/other/the-2009-cloudies-awards/">John Willis&#8217;s</a> Cloud Computing Awards 2009 &#8211; &#8220;The Cloudies&#8221;,  hat <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://socializedsoftware.com/2010/01/20/eleven-open-source-cloud-computing-projects-to-watch/">Mark Hinkle</a> seine Top 11 Open Source Cloud Computing Projekte 2009 ausgewählt. Da ich Open Source und Cloud Computing für unzertrennlich halte, stelle ich die Projekte &#8211; Chef,  collectd, Eucalyptus, OpenNebula, openQRM, Puppet, RabbitMQ, Zenoss, Bitnami, ECP und Ubuntu Enterprise Cloud jeweils kurz vor.</p>
<h2>Chef</h2>
<p>
Bei Chef handelt es sich um ein Integrations-Framework für das Konfigurationsmanagement aller Arten von IT Infrastrukturen, aber speziell für die Bereitstellung von Cloud Umgebungen. Dazu wird mittels eines Quellcodes beschrieben, wie jeder Teil der Infrastruktur aufgebaut werden soll. Diese Infrastrukturbeschreibung wird anschließend einem Server zugeordnet. Das Ergebnis ist eine voll automatisierte Infrastruktur.</p>
<p>Webseite: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://wiki.opscode.com/display/chef/Home">http://wiki.opscode.com/display/chef/Home</a>
</p>
<h2>collectd</h2>
<p>
collectd ist ein Daemon, der Statistiken der System-Performance sammelt und sie in RRD-Dateien speichert. Der Daemon verfügt über eine Plugin Architektur, die es erlaubt Informationen von einer Vielzahl von Diensten und Servern wie Apache, memcache und Linux-VServer zu sammeln. collectd ist damit die Ideale Erweiterung für bereits vorhandene System Management-Tools.</p>
<p><center><img src="http://img.clouduser.de/collectd.png" alt="" /></center></p>
<p>Webseite: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://collectd.org">http://collectd.org</a>
</p>
<h2>Eucalyptus</h2>
<p>
Eucalyptus steht für &#8220;Elastic Utility Computing Architecture Linking Your Programs To Useful Systems&#8221; und dient zum Erstellen einer Cloud Computing Infrastruktur auf Cluster Systeme. Die aktuelle Schnittstelle ist mit den Schnittstellen von Amazon EC2, S3 und EBS kompatible. Die Infrastruktur ist allerdings dafür gedacht, mehrere Client-Schnittstellen unterstützen. Eucalyptus basiert auf gängigen Linux-Tools und grundlegenden Web-Service-Technologien, die eine einfache Installation und Wartung ermöglichen.</p>
<p><center><img src="http://img.clouduser.de/eucalyptus.png" alt="" /></center></p>
<p>Ich habe Eucalyptus bereits vor kurzem ausführlich vorgestellt. Der Artikel kann <a href="http://clouduser.de/2010/01/02/eucalyptus-eine-open-source-infrastruktur-fur-die-private-cloud/">HIER</a> nachgelesen werden.</p>
<p>Webseite: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://open.eucalyptus.com">http://open.eucalyptus.com</a>
</p>
<h2>OpenNebula</h2>
<p>
Mit OpenNebula kann jegliche Art von Cloud Umgebung aufgebaut werden. Darüber hinaus können damit virtuelle Infrastrukturen in einem Rechenzentrum oder einem Cluster verwaltet werden, oder eine lokale Infrastruktur mit einer Public Cloud Infratruktur verbunden und kombiniert werden, um damit hoch skalierbare Hosting Umgebungen zu entwickeln. OpenNebula unterstützt ebenfalls Public Clouds, indem Schnittstellen zur Verfügung stehen mit denen virtuelle Machinen, Speichersysteme und das Netzwerk verwaltet werden können.</p>
<p><center><img src="http://img.clouduser.de/opennebula.png" alt="" /></center></p>
<p>Webseite: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.opennebula.org">http://www.opennebula.org</a>
</p>
<h2>openQRM</h2>
<p>
openQRM ist eine Open Source Lösung zur Verwaltung und dem automatisierten und skalierbaren Betrieb von Rechenzentren- und Cloud-Computing-Plattformen. Die Administration der physikalischen Server und der virtuellen Maschinen erfolgt dabei in einer übergreifenden zentralen Managementkonsole. Mit einer Snapshot-Funktion können Serversysteme dupliziert und Backup/Restore, sowie Server-Versionierung und eine dynamische Anpassung des Speicherplatzes vorgenommen werden.</p>
<p><center><img src="http://img.clouduser.de/openqrm.png" alt="" /></center></p>
<p>Webseite: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm.com">http://www.openqrm.com</a>
</p>
<h2>Puppet</h2>
<p>
Puppet ist ein Model-Driven Open Source-Framework für den automatisierten Aufbau und die Konfiguration von Servern. Mit Puppet können administrative Aufgaben wie z.B. das Hinzufügen von Benutzern, die Installation von Software oder die Aktualisierung der Serverkonfiguration auf vielen unterschiedlichen Arten von Systemen vorgenommen werden. Der Clou hierbei ist allerdings, dass immer derselbe Code verwendet werden kann, obgleich die Systeme auf völlig unterschiedlichen Betriebssystemen laufen.</p>
<p><center><img src="http://img.clouduser.de/puppet.png" alt="" /></center></p>
<p>Webseite: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://reductivelabs.com/products/puppet">http://reductivelabs.com/products/puppet</a>
</p>
<h2>RabbitMQ</h2>
<p>
RabbitMQ is ein Enterprise Messaging System welches auf dem AMQP Standard aufsetzt. AMQP ist ein Standard, mit dem Middleware Systeme, untereinander Nachrichten austauschen können.</p>
<p>Webseite: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.rabbitmq.com">http://www.rabbitmq.com</a>
</p>
<h2>Zenoss</h2>
<p>
Zenoss dient zur Überwachung der Amazon Web Services und vielen weiteren Arten von Cloud Computing Umgebungen und virtuellen Infrastrukturen.</p>
<p><center><img src="http://img.clouduser.de/zenoss.png" alt="" /></center></p>
<p>Webseite: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://community.zenoss.org/index.jspa">http://community.zenoss.org/index.jspa</a>
</p>
<h2>Bitnami</h2>
<p>
Bitnami vereinfacht die Bereitstellung von Web Anwendungen, sowohl virtuell als auch in einer Cloud. Jeder BitNami Stack beinhaltet eine Anwendung, die mit jeder von ihr benötigten Software so ausgestattet ist um vollständig ausgeführt zu werden. BitNami Stacks sind kostenlos als gewöhnliche Installationsroutinen, virtuelle Machine Images und Cloud Templates erhältlich. Systeme die z.B. BitNami Anwendungen verwenden sind u.a. Drupal, Joomla!, WordPress, SugarCRM, Alfresco, Redmine und Subversion.</p>
<p>Webseite: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.bitnami.org">http://www.bitnami.org</a>
</p>
<h2>Enomaly’s Elastic Computing Platform (ECP)</h2>
<p>
ECP ist eine programmierbare virtuelle Cloud Infrastruktur für kleine, mittlere und große Unternehmen. Es unterstützt beim Design, Bereitstellen und Verwalten von virtuellen Anwendungen innerhalb einer Cloud. Weitere Funktionen sind die automatische Skalierung von virtuellen Maschinen, Load Balancing, Systemanalysse, sowie die Konfiguration und Optimierung der Cloud Kapazitäten.</p>
<p>Webseite: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://src.enomaly.com">http://src.enomaly.com</a>
</p>
<h2>Ubuntu Enterprise Cloud</h2>
<p>
Die Ubuntu Enterprise Cloud (UEC) ist in der Ubuntu Server Edition enthalten und beinhaltet eine Vielzahl an Open Source Projekten wie z.B. Eucalyptus. Anwendern steht damit die Möglichkeit offen eine eigene Private Cloud aufzusetzen.</p>
<p>Ein Tutorial zum Einrichten einer eigenen Private Cloud mit der Ubuntu Enterprise Cloud habe ich gestern <a href="http://clouduser.de/2010/01/26/erste-schritte-mit-der-ubuntu-enterprise-cloud/">HIER</a> veröffentlicht.</p>
<p>Webseite: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.ubuntu.com/cloud">http://www.ubuntu.com/cloud</a>
</p>
<h2>Quelle</h2>
<p><strong> <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://socializedsoftware.com/2010/01/20/eleven-open-source-cloud-computing-projects-to-watch/" target=”_blank”>Mark Hinkle</a></strong><br />
<strong> <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.johnmwillis.com/other/the-2009-cloudies-awards/" target=”_blank”>John Willis</a></strong></p>
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