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	<title>CloudUser &#124; Ξxpert &#187; Rechenzentrum</title>
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	<description>Cloud Computing Magazin.</description>
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		<title>Apple nutzt Sonnenenergie für sein iCloud Rechenzentrum</title>
		<link>http://clouduser.de/news/apple-nutzt-sonnenenergie-fur-sein-icloud-rechenzentrum-6333</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 10:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben des Charlotte Observer nutzt Apple verstärkt Sonnenenergie um sein iCloud Rechenzentrum in Maiden, North Carolina zu betreiben. So habe das County in dem das Rechenzentrum steht, Apple erlaubt, auf einer Fläche von 171 Hektar ein Solarkraftwerk auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Rechenzentrums zu errichten. Eine Stellungnahme von Apple gibt es derzeit nicht. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Angaben des Charlotte Observer nutzt Apple verstärkt Sonnenenergie um sein iCloud Rechenzentrum in Maiden, North Carolina zu betreiben.</strong></p>
<p>So habe das County in dem das Rechenzentrum steht, Apple erlaubt, auf einer Fläche von 171 Hektar ein Solarkraftwerk auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Rechenzentrums zu errichten. Eine Stellungnahme von Apple gibt es derzeit nicht. Aber die Investitionen in erneuerbare Energien zeigen eine deutliche Wende des Unternehmens, um damit ebenfalls auf die Kritik von Umweltschützern zu reagieren, die Apple für den nicht vorbildlichen Umgang mit Energie angreifen. Zudem hängt das Unternehmen den restlichen großen Cloud Anbietern, allen voran Google, hinterher, grün zu werden.</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/wordpress_upload/2011/10/clean-cloud-power-report-card11.png" alt="" /></center></p>
<p>
<p>Greenpeace hob das neuen Apple-Rechenzentrum in seinem Bericht <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.greenpeace.org/international/en/news/features/New-Greenpeace-report-digs-up-the-dirt-on-Internet-data-centres/">How Dirty Is Your Data?</a> besonders hervor. Der Bericht, der im April veröffentlicht wurde, lenkte die Aufmerksamkeit auf die ökologischen Schäden, die durch Cloud Computing entstehen sollen. Denn Apple und andere große Cloud Anbieter wurden anscheinend mit dem Versprechen nach North Carolina gelockt, dort billig Strom nutzen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Equinix entwickelt Marktplatz für Rechenzentrumsdienstleistungen</title>
		<link>http://clouduser.de/news/equinix-entwickelt-marktplatz-fur-rechenzentrumsdienstleistungen-6281</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Rechenzentrumsbetreiber Equinix hat einen Online-Marktplatz ausgerollt, auf dem seine Kunden untereinander eigene Services wie Netzwerkkapazitäten, Managed Hosting oder andere Services kaufen bzw. verkaufen können. Das Model soll Equinix Kunden dabei helfen zu erkennen, wer welche Services in genau dem Rechenzentrum anbietet, in dem man selbst tätig ist. Equinix betreibt weltweit 99 Rechenzentren, etwa die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Rechenzentrumsbetreiber Equinix hat einen Online-Marktplatz ausgerollt, auf dem seine Kunden untereinander eigene Services wie Netzwerkkapazitäten, Managed Hosting oder andere Services kaufen bzw. verkaufen können.</strong></p>
<p>Das Model soll Equinix Kunden dabei helfen zu erkennen, wer welche Services in genau dem Rechenzentrum anbietet, in dem man selbst tätig ist. Equinix betreibt weltweit 99 Rechenzentren, etwa die Hälfte davon in Nordamerika und hat nach eigener Aussage über 4.000 Kunden. Die Kunden würden bereits gegenseitig Services &#8211; in erster Linie Netzwerk-Services &#8211; voneinander einkaufen, jedoch konnten sie bisher nicht alle Angebote sehen.</p>
<p>Der Online-Marktplatz ist wie ein digitales Schaufenster &#8211; eine Art Amazon.de für Rechenzentrumsdienstleistungen &#8211; auf dem Equinix Kunden ihre Services präsentieren können und exakt gezeigt wird, in welchem Rechenzentrum dieser Service von einem andere Equinix Kunden eingekauft werden kann.</p>
<p>Der Equinix Marketplace soll heute online gehen und zeigt die Services nach Art und geographischer Lage an. Kunden haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihren bevorzugten Anbieter wie Verizon oder British Telecom zu wählen, um zu sehen wo dieser agiert.</p>
<p>Neben Netzwerk-und Managed Hosting Services enthält der Marktplatz ebenfalls Cloud-Dienste wie Video-Streaming und On-Demand-Computing.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>T-Systems geht in die Cloud</title>
		<link>http://clouduser.de/news/t-systems-geht-in-die-cloud-5933</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 12:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer kostenlosen Testphase für bereits vorhandene Unternehmenskunden startet nun auch T-Systems als ein großes deutsches Unternehmen mit einem Infrastructure as a Service Angebot in die Cloud. Die Pilotphase beginnt noch im November 2010 und wird im Februar 2011 enden. Mit diesem Angebot wird T-Systems in direkter Konkurrenz zu den Amazon Web Services stehen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer kostenlosen Testphase für bereits vorhandene Unternehmenskunden startet nun auch T-Systems als ein großes deutsches Unternehmen mit einem Infrastructure as a Service Angebot in die Cloud. Die Pilotphase beginnt noch im November 2010 und wird im Februar 2011 enden.</p>
<p>Mit diesem Angebot wird T-Systems in direkter Konkurrenz zu den Amazon Web Services stehen. Das könnte Erfolg versprechend sein, wird alleine die finanzielle Kraft von T-Systems betrachtet.</p>
<p>T-Systems stützt sich vor allem auf die oft diskutierten Bereiche Zugriffskontrolle, Datenschutz und Datensicherheit, sowie die Service Level Agreements (SLAs). Alles im Hinblick auf eine höchstmögliche Skalierbarkeit.</p>
<p>Alle Rechenzentren und damit sämtliche Daten des Kunden werden sich in Deutschland befinden und nach der ISO Sicherheitsnorm 27001 zertifiziert und können darüber hinaus ebenfalls von den Kunden selbst auditiert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UEC: Zusammenstellen von Images für Ubuntu 9.10</title>
		<link>http://clouduser.de/tutorials/uec-zusammenstellen-von-images-fur-ubuntu-9-10-5007</link>
		<comments>http://clouduser.de/tutorials/uec-zusammenstellen-von-images-fur-ubuntu-9-10-5007#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 09:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Bundling von Images für Ubuntu 9.10]]></category>
		<category><![CDATA[Business Models]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel beschreibt das Vorgehen (Bundling) für das Erstellen und die Registrierung von VM Images mit dem UEC Cloud Controller für Ubuntu 9.10. Dazu benötigen wir ein Image, dass von den Daily Builds heruntergeladen werden kann, verknüpfen alles miteinander und laden es in unsere Ubuntu Cloud. 1. Um den Vorgang von der Kommandozeile aus zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt das Vorgehen (Bundling) für das Erstellen und die Registrierung von VM Images mit dem UEC Cloud Controller für Ubuntu 9.10. Dazu benötigen wir ein Image, dass von den <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://uec-images.ubuntu.com/lucid/">Daily Builds</a> heruntergeladen werden kann, verknüpfen alles miteinander und laden es in unsere Ubuntu Cloud.</p>
<p><strong>1.</strong> Um den Vorgang von der Kommandozeile aus zu starten nutzen wird die folgenden Befehle. Hierbei wird automatisch ein UEC Image heruntergeladen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>TIMESTAMP=$(date +%Y%m%d%H%M%S)<br />
RELEASE=karmic<br />
ARCH=amd64    # Or this might be i386<br />
[ $ARCH = "amd64" ] &#038;&#038; IARCH=x86_64 || IARCH=i386<br />
UEC_IMG=$RELEASE-server-uec-$ARCH<br />
URL=http://uec-images.ubuntu.com/$RELEASE/current/<br />
[ ! -e $UEC_IMG.tar.gz ] &#038;&#038;  wget $URL/$UEC_IMG.tar.gz # This may take a bit, depending on your connectivity</code></p>
<p><strong>2.</strong> Als nächstes muss alles verpackt, hochgeladen und registriert werden. In dem Package <a rel="nofollow" target="_blank" href="https://launchpad.net/ubuntu/+source/cloud-utils">cloud-utils</a> befindet sich das Tool <strong>uec-publish-tarball</strong>. Mit diesem können die oben genannten Aktionen in einem Schritt durchgeführt werden. Weiterhin ist in den cloud-utils das Tool <strong>uec-publish-image</strong> vorhanden. Mit diesem kann direkt mit einem ungepackten Image gearbeitet werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>uec-publish-tarball ${UEC_IMG}.tar.gz "${RELEASE}-${TIMESTAMP}" "${ARCH}"</code></p>
<blockquote><p>Diese Schritte sind nur dann notwendig, wenn nicht das Tool <strong>uec-publish-tarball</strong> verwendet wird!</p></blockquote>
<p>1. Entpacken des UEC Image Tarball</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>[ ! -e $UEC_IMG.img ] &#038;&#038; tar -S -xzf $UEC_IMG.tar.gz</code></p>
<p>2. Zusammenstellen des Kernels</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>BUCKET_KERNEL="k-$TIMESTAMP"<br />
UEC_KERNEL=$UEC_IMG-vmlinuz-virtual<br />
euca-bundle-image -i $UEC_KERNEL -r $IARCH --kernel true<br />
euca-upload-bundle -b $BUCKET_KERNEL -m /tmp/$UEC_KERNEL.manifest.xml<br />
EKI=$(euca-register $BUCKET_KERNEL/$UEC_KERNEL.manifest.xml | grep "^IMAGE" | awk '{print $2}') &#038;&#038; echo $EKI</code></p>
<p>3. Zusammenstellen der initrd (Wird nur benötigt, wenn keine Ramdisk vorhanden ist)</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>BUCKET_INITRD="r-$TIMESTAMP"<br />
UEC_INITRD=$UEC_IMG-initrd-virtual<br />
euca-bundle-image -i $UEC_INITRD -r $IARCH --ramdisk true<br />
euca-upload-bundle -b $BUCKET_INITRD -m /tmp/$UEC_INITRD.manifest.xml<br />
ERI=$(euca-register $BUCKET_INITRD/$UEC_INITRD.manifest.xml | grep "^IMAGE" | awk '{print $2}') &#038;&#038; echo $ERI</code></p>
<p>4. Zusammenstellen des Images</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>BUCKET_IMAGE="i-$TIMESTAMP"<br />
UEC_IMG=$RELEASE-server-uec-$ARCH<br />
euca-bundle-image -i $UEC_IMG.img -r $IARCH --kernel $EKI ${ERI:+--ramdisk ${ERI}} # This will take a long time (~10m)<br />
euca-upload-bundle -b $BUCKET_IMAGE -m /tmp/$UEC_IMG.img.manifest.xml<br />
EMI=$(euca-register $BUCKET_IMAGE/$UEC_IMG.img.manifest.xml | grep "^IMAGE" | awk '{print $2}') &#038;&#038; echo $EMI</code></p>
<p><strong>3.</strong> Damit ist der Kernel und das Image in unsere Ubuntu Cloud (Eucalyptus) hochgeladen worden und kann nun genutzt werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>euca-describe-images</code></p>
<p>Wir sollten einen registrierten Kernel sowie ein Image sehen, die als &#8220;available&#8221; markiert sind.</p>
<p>Mit dem anschließenden Befehl können wir das überprüfen.</p>
<p>
<p>
<strong>Quelle</strong></p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://help.ubuntu.com/community/UEC/BundlingImages9.10">BundlingImages9.10</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einrichten einer Para-virtualisierten Netzwerkschnittstelle in Eucalyptus</title>
		<link>http://clouduser.de/tutorials/einrichten-einer-para-virtualisierten-netzwerkschnittstelle-in-eucalyptus-5221</link>
		<comments>http://clouduser.de/tutorials/einrichten-einer-para-virtualisierten-netzwerkschnittstelle-in-eucalyptus-5221#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 09:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Business Models]]></category>
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		<category><![CDATA[Einrichten einer Para-virtualisierten Netzwerkschnittstelle in Eucalyptus]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel beschreibt das Einrichten einer Para-virtualisierten Netzwerkschnittstelle unter Eucalyptus. Die folgenden Anweisungen gelten für eine KVM basierte Eucalyptus Installation. Für ein auf Xen basiertes Eucalyptus System muss die unten aufgeführte Datei gen_libvirt_xml entsprechend geändert werden. Zunächst muss eine gewöhnliche Eucalyptus Installation und Konfiguration erfolgen und das System funktionsbereit sein. Anschließend müssen auf allen Node [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt das Einrichten einer Para-virtualisierten Netzwerkschnittstelle unter Eucalyptus. Die folgenden Anweisungen gelten für eine KVM basierte Eucalyptus Installation.</p>
<p>Für ein auf Xen basiertes Eucalyptus System muss die unten aufgeführte Datei <strong>gen_libvirt_xml</strong> entsprechend geändert werden.<span id="more-5221"></span></p>
<p>Zunächst muss eine gewöhnliche Eucalyptus Installation und Konfiguration erfolgen und das System funktionsbereit sein.</p>
<p>Anschließend müssen auf <strong>allen</strong> Node Controller (NC) folgende Änderungen vorgenommen werden:</p>
<ul>
<li>Anmeldung an dem Node Controller als Root.</li>
<li>Editieren der Datei <strong>gen_kvm_libvirt_xml</strong>.</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;"><code>vi $EUCAPYPTUS/usr/share/eucalyptus/gen_kvm_libvirt_xml</code></p>
<p>Im Bereich <strong>< devices >/< interface > </strong>muss der Eintrag</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>< model type='e1000' /></code></p>
<p>auf den Eintrag</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>< model type='virtio' /></code></p>
<p>geändert werden. Anschließend ist kein Neustart erforderlich.</p>
<p><strong>Änderungen an den Gastsystemen</strong></p>
<p>Im Falle eines älteren Kernels muss an dieser Stelle eine remake der initrd erfolgen, um die virtio_xxx Treiber einzubinden. Weitere Informationen dazu sind unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.linux-kvm.org/page/Virtio ">http://www.linux-kvm.org/page/Virtio</a> zu finden. Bei aktuellen Ubuntu/CentOS Versionen kann dieser Schritt entfallen.</p>
<p>Als nächstes muss der Virtio_net Treiber innerhalb der Instanz verifiziert werden. Dazu wird eine neue Instanz gestartet und das folgende Kommado ausgeführt.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>lsmod|grep virtio</code></p>
<p>Es sollte anschließend <strong>&#8220;virtio_net&#8221;</strong> ausgegeben werden. Nun folgt das Kommando:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>dmesg|grep eth0 </code></p>
<p>Wenn in der Ausgabe <strong>nicht</strong> &#8220;e1000&#8243; erscheint, ist alles korrekt.</p>
<p>Um die Netzwerk Performance zu testen können z.B. Tools wie <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://sourceforge.net/projects/iperf/">iperf</a> verwendet werden.</p>
<p>
<p>
<strong>Quelle</strong></p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://open.eucalyptus.com/participate/wiki/setup-para-virtualized-network-adapter-eucalyptus">Setup Para-virtualized Network Adapter in Eucalyptus</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UEC: Zusammenstellen von Images für Ubuntu 10.04</title>
		<link>http://clouduser.de/tutorials/uec-zusammenstellen-von-images-fur-ubuntu-10-04-4809</link>
		<comments>http://clouduser.de/tutorials/uec-zusammenstellen-von-images-fur-ubuntu-10-04-4809#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Bundling von Images für Ubuntu 10.04]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[Zusammenstellen von Images für Ubuntu 10.04]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel beschreibt das Vorgehen (Bundling) für das Erstellen und die Registrierung von VM Images mit dem UEC Cloud Controller für Ubuntu 10.04 LTS. Dazu benötigen wir ein Image, dass von den Daily Builds heruntergeladen werden kann, verknüpfen alles miteinander und laden es in unsere Ubuntu Cloud. Um den Vorgang von der Kommandozeile aus zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt das Vorgehen (Bundling) für das Erstellen und die Registrierung von VM Images mit dem UEC Cloud Controller für Ubuntu 10.04 LTS. Dazu benötigen wir ein Image, dass von den <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://uec-images.ubuntu.com/lucid/">Daily Builds</a> heruntergeladen werden kann, verknüpfen alles miteinander und laden es in unsere Ubuntu Cloud.</p>
<p>Um den Vorgang von der Kommandozeile aus zu starten nutzen wird die folgenden Befehle. Hierbei wird automatisch ein UEC Image heruntergeladen und bereitgestellt.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>TIMESTAMP=$(date +%Y%m%d%H%M%S)<br />
RELEASE=lucid<br />
ARCH=amd64    # Or this might be i386<br />
[ $ARCH = "amd64" ] &#038;&#038; IARCH=x86_64 || IARCH=i386<br />
UEC_IMG=$RELEASE-server-uec-$ARCH<br />
URL=http://uec-images.ubuntu.com/$RELEASE/current/<br />
[ ! -e $UEC_IMG.tar.gz ] &#038;&#038;  wget $URL/$UEC_IMG.tar.gz<br />
uec-publish-tarball $UEC_IMG.tar.gz $RELEASE-$TIMESTAMP</code></p>
<p>Damit ist der Kernel und das Image in unsere Ubuntu Cloud (Eucalyptus) hochgeladen worden und kann nun genutzt werden.</p>
<p>Mit dem anschließenden Befehl können wir das überprüfen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>euca-describe-images</code></p>
<p>Wir sollten einen registrierten Kernel sowie ein Image sehen, die als &#8220;available&#8221; markiert sind.</p>
<p>
<p>
<strong>Quelle</strong></p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="https://help.ubuntu.com/community/UEC/BundlingImages">UECBundlingImages</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>openQRM Enterprise wird Partner des Canonical Software Partner Programms</title>
		<link>http://clouduser.de/produkte/openqrm-wird-partner-des-canonical-software-partner-programms-5011</link>
		<comments>http://clouduser.de/produkte/openqrm-wird-partner-des-canonical-software-partner-programms-5011#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Kölner Unternehmen openQRM-Enterprise, Anbieter der gleichnamigen Cloud Computing Plattform openQRM, ist dem Canonical Software Partner Programm beigetreten und wird in diesem Zuge mit Professional Services und einem langfristigen Support die openQRM Cloud auf den Ubuntu Server Distributionen unterstützen. Canonical ist Distributor von Ubuntu Linux und stellt mit der Ubuntu Enterprise Cloud eine auf Eucalyptus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://openqrm.com/themes/drupify/logo.png" alt="" /></p>
<p>
<p>
Das Kölner Unternehmen <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm-enterprise.com">openQRM-Enterprise</a>, Anbieter der gleichnamigen Cloud Computing Plattform <a href="http://clouduser.de/2010/01/30/openqrm-die-cloud-computing-plattform-fur-rechenzentren/">openQRM</a>, ist dem Canonical Software Partner Programm beigetreten und wird in diesem Zuge mit Professional Services und einem langfristigen Support die openQRM Cloud auf den Ubuntu Server Distributionen unterstützen.</p>
<p>Canonical ist Distributor von Ubuntu Linux und stellt mit der Ubuntu Enterprise Cloud eine auf Eucalyptus basierende Cloud Computing Infrastruktur Lösung bereit.</p>
<p>Weitere Informationen sind auf den Webseiten von Ubuntu zu finden:</p>
<p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://webapps.ubuntu.com/partners/software">http://webapps.ubuntu.com/partners/software</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://webapps.ubuntu.com/partners/cloud">http://webapps.ubuntu.com/partners/cloud</a></li>
</ul>
<p>
<p>
<strong>Quelle</strong></p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.openqrm-enterprise.com/news/details/article/openqrm-enterprise-joins-canonical-software-partner-programme.html">openQRM-Enterprise</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Zenoss &#8211; Open Source IT Management</title>
		<link>http://clouduser.de/produkte/zenoss-open-source-it-management-2634</link>
		<comments>http://clouduser.de/produkte/zenoss-open-source-it-management-2634#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Application]]></category>
		<category><![CDATA[Architecture]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
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		<category><![CDATA[Infrastructure]]></category>
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		<description><![CDATA[Zenoss ist eine Open Source IT-Management Suite, mit der die Konfiguration, der aktuelle Zustand, sowie die Performance des Netzwerks, der Server und Applikationen von einer zentralen Stelle aus verwaltet werden können. Eigenschaften auf einen Blick Eine zentrales Tool für die Überwachung der gesamten IT Infrastruktur Ein Open Source CMDB Repository für alle IT Ressourcen Browserbasierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zenoss.com/">Zenoss</a> ist eine Open Source IT-Management Suite, mit der die Konfiguration, der aktuelle Zustand, sowie die Performance des Netzwerks, der Server und Applikationen von einer zentralen Stelle aus verwaltet werden können.<br />
<span id="more-2634"></span></p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/zenoss/zenoss_01.jpg" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<h2>Eigenschaften auf einen Blick</h2>
<ul>
<li>Eine zentrales Tool für die Überwachung der gesamten IT Infrastruktur</li>
<li>Ein Open Source CMDB Repository für alle IT Ressourcen</li>
<li>Browserbasierte Verwaltung via einer GUI</li>
<li>Auf Unternehmensbedrüfnisse ausgerichtete Schichten Architektur, zur Verwaltung einer Vielzahl von Nodes</li>
<li>Plugin System</li>
<li>Open Source</li>
</ul>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/zenoss/zenoss_02.jpg" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<p>
Innerhalb von Zenoss können alle Geräte, wie das Netzwerk, die Server, die Applikationen aber auch die Stromversorgung und die Temperatursensoren auf die eigenen Bedürfnisse nachgebildet werden, wobei die dabei entstehenden Modelle logisch wie auch physikalisch gruppiert werden können. Weiterhin können einzelne Geräte oder Gruppen von Geräten Geschäftssysteme, Orte und Personen zugeordnet werden. Die Inventarisierung der Modelle findet automatisch mittels einer Web Service API oder einem XML Import/ Export oder durch manuelles Erfassen statt.</p>
<p>Für die Überwachung stehen eine Vielzahl von Vorlagen (Templates), den sogenannten ZenPacks zur Verfügung, in welchen die Konfiguration, Performance, Verfügbarkeit und Event Regeln enthalten sind. Durch die Nutzung eines ZenPack wird automatisch das jeweilige Objekt Modell eines Endgeräts erweitert und umgehend auf der Benutzeroberfläche angezeigt.</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/zenoss/zenoss_03.jpg" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<h2>Funktionen</h2>
<ul>
<strong>Configuration Management Database (CMDB)</strong></p>
<ul>
<li>Nachbildung der gesamten Infrastruktur, dazu gehören das Netzwerk, die Server, Software und Applikationen</li>
<li>Abbildung von IT Elementen und über mehrere Systeme verteilte Informationen in ein normalisiertes Datenschema</li>
<li>Logische und physikalische Gruppierung von Geräte und zuordnung zu Geschäftssysteme, Orte und Personen</li>
<li>Inventarisierung automatisiert durch eine Web Service API, XML Import/Export oder manuelles Erfassen</li>
</ul>
</ul>
<ul>
<strong>Inventarisierung und Änderungsverfolgung</strong></p>
<ul>
<li>Automatische Erkennung der Netzwerk Geräte und Server</li>
<li>Icon basierte Darstellung aller erkannten Geräte</li>
<li>Informationen über Konfiguration der Geräte wie Schnittstellen, Speicher, Festplatten, Betriebssystem, Dienste, Prozesse und Software</li>
<li>IP Adressen Nutzung</li>
<li>Automatische Protokollierung der historischen Änderung auf Grund der automatischen bzw. manuellen Inventarisierung</li>
<li>Automatisches Generierung von Events und Alarmierung</li>
</ul>
</ul>
<ul>
<strong>Überwachung der Verfügbarkeit</strong></p>
<ul>
<li>Test von ICMP Rückmeldungen</li>
<li>Test von SNMP Rückmeldungen</li>
<li>Test von TCP/IP Services wie HTTP, SMTP, etc.</li>
<li>Test von TCP/IP Ports auf Basis von regulären Ausdrücken</li>
<li>Verfügbarkeitstest von Windows Services</li>
<li>Verfügbarkeitstest von Windows Prozessen</li>
<li>Verfügbarkeitstest von Linux/Unix Prozessen</li>
<li>Unterstützung von Nagios Plug-Ins</li>
</ul>
</ul>
<ul>
<strong>Überwachung der Performance</strong></p>
<ul>
<li>Terminiertes sammeln und speichern von SNP OID Werten</li>
<li>Native JMX Performance Überwachung von J2EE Servern ohne Agenten</li>
<li>Vorgefertigte MIBs und neue lokale MIBs</li>
<li>Unterstützung von Nagios und Cacti Performance Skripte</li>
<li>Unterstützung von eigenen Performance Plug-Ins</li>
<li>Erstellen von mehreren Schwellwert Leveln für spezifische Metriken</li>
<li>Erstellen von Events/ Alarmierung basierend auf Schwellwerten mit bestimmten Severities</li>
<li>Zeitliche graphische Darstellung: stündlich, wöchentlich, monatlich, jährlich</li>
</ul>
</ul>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/zenoss/zenoss_04.jpg" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<ul>
<strong>Event Management, Überwachung der Logs &#038; Alarmierung</strong></p>
<ul>
<li>Zusammenfassung von Events aus unterschiedlichen Quellen. Dazu gehören die Überwachung der Verfügbarkeit, die Überwachung der Performance, Syslog Quellen, SNMP Trap und Windows Events Log.</li>
<li>Erstellung eigener Events mittels einer XML-RPC Schnittstelle</li>
<li>Mittels Log Parser von Drittanbietern oder eigene Skripte können Anwendungsspezifische Text Logdateien verarbeitet werden.</li>
<li>Erstellung von Regeln zur Eventverarbeitung mittels einer graphischen Oberfläche.</li>
<li>Automatische Klassifizierung von Events</li>
<li>Automatische Priorisierung von Events</li>
<li>Automatische de-duplication</li>
<li>Automatische Zuordnung des Anfangs und Endes</li>
<li>Bestätigung durch den Benutzer</li>
<li>Automatische und manuelle Archivierung</li>
<li>Betrachtung der aktuellen Events und der Event Historie</li>
<li>Inventarisierung und Klassifizierung von Events</li>
</ul>
</ul>
<ul>
<strong>Web Portal und Dashboard</strong></p>
<ul>
<li>Zugriff über ein sicheres webbasiertes Portal und Kommandozeile</li>
<li>Rollenbasierte Zugriffsrechte</li>
<li>Angepasste Eventansichten</li>
<li>Angepasstes Dashboard das eine Zusammenfassung aller aktiven Events auf Basis von Geschäftssystemen und Severities erstellt.</li>
<li>AJAX Oberfläche</li>
<li>Drag &#038; Drop Funktionalität</li>
<li>Unterstützung von Google Maps, Zenoss Object Watch List, Heartbeat, etc.</li>
</ul>
</ul>
<ul>
<strong>Integration</strong></p>
<ul>
<li>Web Services APIs &#8211; XML-RPC und REST</li>
<li>XML Import/Export</li>
<li>Python Scripting Shell</li>
</ul>
</ul>
<ul>
<strong>ZenPacks</strong></p>
<ul>
<li>Vollständige Konfigurationsmöglichkeiten zur Überwachung einer bestimmten Anwendungen oder eines Geräts.</li>
<li>Vorlagen für die Überwachung der Performance die Zielmetriken und Standard Schwellwerte enthalten.</li>
<li>Zuweisung von Events für bestimmte Geräte und Anwendungen</li>
</ul>
</ul>
<ul>
<strong>Zenoss Administration</strong></p>
<ul>
<li>Benutzerspezifische interne Zenoss Events</li>
<li>Anpassung der Änderungswarungen und Meldungen an die Geschäftsanforderungen</li>
<li>Erstellen von eigenen Gruppen und Regeln</li>
<li>Erstellen von Gruppen um einer Vielzahl von Personen dieselben Benachrichtungsregeln zuzuweisen</li>
<li>Gruppenrechte erwwitern die persönlichen Rechte eines bestimmten Benutzers</li>
</ul>
</ul>
<ul>
<strong>Reporting</strong></p>
<ul>
<li>Auswertung via E-Mails inkl. Graphen und Bildern</li>
<li>Anpassung der Graphendarstellung mittels der RDD Graphing Language</li>
<li>Reports mit einer Auswahl individuell selektierter Graphen</li>
<li>Reports mit mehreren Graphen, die eine Kombination mehrerer Elemente ausgewählter Geräte enthalten</li>
</ul>
</ul>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/zenoss/zenoss_05.jpg" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<h2>Quelle</h2>
<ul>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://community.zenoss.org/index.jspa">Zenoss</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://community.zenoss.org/servlet/JiveServlet/download/2614-12-2572/zenoss-core-datasheet.pdf">Datasheet</a></li>
<li><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://community.zenoss.org/docs/DOC-2606">DOC</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Fallbeispiel: Cloud Computing im Unternehmenseinsatz</title>
		<link>http://clouduser.de/management/fallbeispiel-cloud-computing-im-unternehmenseinsatz-4076</link>
		<comments>http://clouduser.de/management/fallbeispiel-cloud-computing-im-unternehmenseinsatz-4076#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 09:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[autoscaling]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practices]]></category>
		<category><![CDATA[Business Models]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[Enterprise]]></category>
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		<description><![CDATA[Um die Möglichkeiten des Cloud Computing im Unternehmenseinsatz darzustellen, wird am Beispiel eines fiktiven Unternehmens, der Spielwaren GmbH, die IT-Infrastruktur analysiert und ein Handlungskonzept für die Migration in die Cloud vorgestellt. Ausgangssituation Die Spielwaren GmbH ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit vier Standorten in Deutschland, den USA, China und Indien. Das Unternehmen erzielt mit seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Möglichkeiten des Cloud Computing im Unternehmenseinsatz darzustellen, wird am Beispiel eines fiktiven Unternehmens, der Spielwaren GmbH, die IT-Infrastruktur analysiert und ein Handlungskonzept für die Migration in die Cloud vorgestellt.</p>
<h2>Ausgangssituation</h2>
<p>Die Spielwaren GmbH ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit vier Standorten in Deutschland, den USA, China und Indien. Das Unternehmen erzielt mit seinen knapp 3.500 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von ca. 1 Milliarde US Dollar pro Jahr. Die IT-Umgebung des Unternehmens wurde in den letzten Jahren weitestgehend nur dann aktualisiert, wenn die Notwendigkeit durch Ausfall eines Servers oder ähnliches bestand. Die Systemumgebung setzt sich wie folgt zusammen.</p>
<ul>
<li><strong>Customer Relationship Management</strong>: Microsoft Dynamics CRM</li>
<li><strong>Enterprise Resource Planing</strong>: Microsoft Navision</li>
<li><strong>Verzeichnisdienst/ Domain Controller</strong>: Microsoft Active Directory Services<br />
(ADS)</li>
<li><strong>Kommunikationsserver/ E-Mail-Server</strong>: Microsoft Exchange 2000</li>
<li><strong>Applicationserver</strong>: Microsoft Windows 2000 Server</li>
<li><strong>Fileserver</strong>: Microsoft Windows 2000 Server (für Office Dokumente)</li>
<li><strong>Webserver</strong>: Microsoft Internet Information Server</li>
<li><strong>Betriebssysteme</strong>: Windows 2000 Professional</li>
<li><strong>Anwendungssoftware</strong>: Microsoft Office 2000</li>
</ul>
<p>Die Kommunikation der Standorte findet über SDSL VPN-Verbindungen statt. Die beschriebene Systemumgebung gilt für jeden Standort. Eine Skizze der IT-Infrastruktur ist in der folgenden Graphik illustriert.</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/fallbeispiel_spielwaren_gmbh/ausgangssituation.jpg" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<p>
<center>Ausgangssituation der Spielwaren GmbH</center>
</p>
</p>
<p>
<h2>Analyse der IT-Umgebung</h2>
<p>Eine Analyse der IT-Infrastruktur führte zu folgendem Ergebnis.</p>
<ul>
<li><strong>Microsoft Dynamics CRM</strong>: ok</li>
<li><strong>Microsoft Navision</strong>: veraltet</li>
<li><strong>Microsoft Active Directory Services</strong>: ok</li>
<li><strong>Microsoft Exchange 2000</strong>: veraltet, die Maintenance durch Microsoft endet im Juli 2010, Lizenzen können nicht mehr nachbestellt werden.</li>
<li><strong>Microsoft Windows 2000 Server</strong>: veraltet, die Maintenance durch Microsoft endet im Juli 2010, Lizenzen können nicht mehr nachbestellt werden.</li>
<li><strong>Webserver</strong>: überdimensioniert, Erweiterungen ohne Konzept, Jahresdurchschnitt ca. 15% Belastung, Hauptzeiten: 80% Zuwachs</li>
<li><strong>Windows 2000 Professional</strong>: veraltet, die Maintenance durch Microsoft endet im Juli 2010, Lizenzen können nicht mehr nachbestellt werden.</li>
<li><strong>Microsoft Office 2000</strong>: veraltet, die Maintenance durch Microsoft endet im Juli 2010, Lizenzen können nicht mehr nachbestellt werden.</li>
<li><strong>Arbeitsplatzrechner</strong>: überwiegend veraltete Systeme, die in den nächsten ein bis zwei Jahren ausgetauscht werden müssen(!)</li>
<li><strong>VPN-Verbindungen</strong>: instabil(!), der Datenverkehr nimmt durch steigende Synchronisationen zu.</li>
</ul>
<p>Generell gilt für die vorhandenen Rechenzentren: Die Hardware bei 80% der Server ist am Limit bzw. veraltet und muss dringend augetauscht werden.</p>
<h2>Handlungskonzept</h2>
<p>Auf Basis der Analyse und der Sondierung des Cloud Computing Marktes erhält die Spielwaren GmbH folgende Handlungsempfehlung.</p>
<ul>
<li><strong>Microsoft Dynamics CRM</strong>: Ablösung durch Salesforce.com</li>
<li><strong>Microsoft Navision</strong>: Ablösung durch Salesforce.com</li>
<li><strong>Microsoft Active Directory Services</strong>: Migration zu Google Apps mittels Directory Sync, Integration von Salesforce.com in Google Apps Professional mittels Salesforce for Google Apps</li>
<li><strong>Microsoft Exchange 2000</strong>: Ablösung durch Google Apps Professional (Mail &#038; Kalender)</li>
<li><strong>Microsoft Windows 2000 Server</strong>: können entfallen, da sämtliche Office Dokumente auf Google Apps abgelegt werden, ggf. können auf GoGrid Fileserver angemietet und über entsprechende APIs mit Salesforce und Google Apps verbunden werden.</li>
<li><strong>Webserver</strong>: Go Grid Server (Baukastensystem bestehend aus Load Balancer, Datenbankserver, Webserver und Speicherplatz) auf Linux oder Windows Basis</li>
<li><strong>Windows 2000 Professional</strong>: Kann durch eine Linux Distribution z.B. Ubuntu Linux ausgetauscht werden</li>
<li><strong>Microsoft Office 2000</strong>: Ablösung durch Google Apps Professional (Text &#038; Tabellen)</li>
<li><strong>Arbeitsplatzrechner</strong>: Schrittweise Ablösung der Fat-Clients durch Thin-Clients</li>
<li><strong>VPN-Verbindungen</strong>: Die SDSL Leitungen bleiben vorhanden, die Kommunikation erfolgt vollständig über die Cloud</li>
</ul>
<p>Die beschriebene Handlungsempfehlung gilt für die gesamte IT-Umgebung der Spielwaren GmbH, wodurch alle  Standort betroffen sind. Eine Skizze der möglichen IT-Infrastruktur nach Umsetzung der Handlungsempfehlung ist in der folgenden Graphik illustiert.</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/fallbeispiel_spielwaren_gmbh/handlungskonzept.jpg" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<p>
<center>Handlungskonzept für die Spielwaren GmbH</center>
</p>
</p>
<h2>Vorteile</h2>
<p>Die Migration würde der Spielwaren GmbH folgende Nutzen bringen.</p>
<ul>
<li><strong>Reduzierung der Kosten</strong></li>
<ul>
<li>Lizenzkosten für Software</li>
<li>Hardwarekosten (Server, Desktop)</li>
<li>Maintenance-Kosten</li>
<li>Personalkosten</li>
</ul>
<li><strong>Erhöhung der Datensicherheit</strong></li>
<ul>
<li>Automatisierte Durchführung von Backups durch den Anbietern</li>
</ul>
<li><strong>Optimierung der Zusammenarbeit</strong></li>
<ul>
<li>Standortübergreifende Zusammenarbeit durch Web-Kollaboration</li>
</ul>
<li><strong>Automatisierung der Softwarewartung</strong></li>
<ul>
<li>die Anwendungssoftware ist immer auf dem aktuellen Stand</li>
</ul>
<li><strong>Steigerung der Flexibilität</strong></li>
<ul>
<li>Mitarbeiterverwaltung</li>
<li>Hinzufügen neuer Anwendungen</li>
</ul>
<li><strong>Mobilität</strong></li>
<ul>
<li>Mitarbeiter können von überall arbeiten</li>
<li>Zugriff auf alle Daten von überall</li>
</ul>
<li><strong>Konzentration auf Kernkompetenzen</strong></li>
<ul>
<li>Erhöhung der Investitionen in das Kerngeschäft</li>
</ul>
</ul>
<h2>Nachteile</h2>
<p>Neben den Nutzen birgt die Migration aber auch einige Gefahren, die aufgezeigt werden müssen.</p>
<ul>
<li><strong>Politische Einflüsse</strong></li>
<ul>
<li>Politische Spionage/ Einschränkungen über die Internetverbindungen (z.B. China)</li>
</ul>
<li><strong>Single point of failure</strong></li>
<ul>
Internetverbindung (kann durch Backupleitungen abgesichert werden)
</ul>
<li><strong>Ausfall eines Anbieters</strong></li>
<li><strong>Datensicherheit(!)</strong></li>
<ul>
<li>Alle unternehmenskritischen Informationen befinden sich auf fremden Servern</li>
</ul>
<li><strong>Standorte der Server</strong></li>
<ul>
<li>Ist in der Cloud nicht transparent</li>
</ul>
<li><strong>Abhängigkeit</strong></li>
<ul>
<li>Die Standards der Anbieter müssen eingehalten werden</li>
</ul>
</ul>
<h2>Kostenbetrachtung</h2>
<p>Um den finaziellen Vorteil mit Zahlen zu verdeutlichen, wird die vorgeschlagende Google Apps Professional dem vergleichbaren Microsoft Exchange Server gegenüber gestellt. Die Aufstellung der Kosten ist in der folgenden Graphik nachzuvollziehen.</p>
<p>
<p>
<center><img src="http://img.clouduser.de/fallbeispiel_spielwaren_gmbh/kostenbetrachtung.jpg" alt="" /></center>
</p>
</p>
<p>
<p>
<center>Vergleich der Kosten von Google Apps Professional mit einer Microsoft Exchange Lösung</center>
</p>
</p>
<p>
<p>
Der Vergleich zeigt den deutlichen finanziellen Vorteil durch den Einsatz der Google Apps Professional Lösung. Über einen Zeitraum von drei Jahren liegen die Ersparnisse pro Benutzer bei ca. 62,00 EUR im Vergleich zur Microsoft Exchange Lösung. Das liegt zum einen an den geringeren Lizenzkosten der Google Lösung (Ersparnis: 98.000 EUR), zum anderen an den geringeren Wartungs- (Ersparnis: 53.000 EUR) und Administrationskosten (Erspanis: 68.000 EUR) sowie an den fehlenden Investitionskosten in eine eigene Infrastruktur für die Server (Ersparnis: 20.400 EUR). Werden die gesamten Wartungs-, Administrations und Infrastrukturkosten herausgerechnet (letzte Zeile), liegt der Kostenvorteil der Google Lösung über einen Zeitraum von drei Jahren nur noch bei ca. 8,00 EUR pro Mitarbeiter.</p>
<p>Dieser Vergleich zeigt, wie die Infrastruktur- und Wartungskosten durch den Einsatz von Cloud Computing signifikant gesenkt werden können.</p>
<h2>Reflexion</h2>
<p>Die Handlungsempfehlungen, die für dieses Beispiel gewählt wurden, sind bewusst ein wenig extrem aber verdeutlichen gleichzeitig, was bereits heute mit dem Cloud Computing für Möglichkeiten bestehen. Ein Unternehmen muss sich gut überlegen, ob es seine Infrastruktur bzw. die unternehmenskritischen Daten in der Form so auslagern möchte. Zu groß ist z.B. das Risiko der Datensicherheit. Werden auf der anderen Seite aber Kunden von Google (Motorola und Procter &#038; Gamble) und Salesforce.com (Dell, Dow Jones und Morgen Stanley) herangezogen, sollte die Attraktivität dieses Outsourcingmodells nicht vernachlässigt werden. Zu so einer Entscheidung gehört auch immer eine subjektive Betrachtung, bei der die Kosten eine immer größer werdene Variable in der Gleichung werden. Aus diesem Grund müssen auch Kompromisse geschlossen werden, wenn Kosten gesenkt werden sollen. Ob die Datensicherheit dabei zweitrangig behandelt werden darf bleibt fraglich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorteile durch Desktop-Virtualisierung!</title>
		<link>http://clouduser.de/management/vorteile-durch-desktop-virtualisierung-3750</link>
		<comments>http://clouduser.de/management/vorteile-durch-desktop-virtualisierung-3750#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Büst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist Desktop-Virtualisierung? Im Vergleich zu klassischen Desktop-PCs werden virtuelle Desktops als virtuelle Maschinen wie eine zentral verwaltete Ressource betrachtet und im Rechenzentrum bereitgestellt. Das führt dazu, dass die Konfiguration und Verwaltung nicht mehr auf dem physikalischen Endgerät eines Benutzers stattfindet, sondern innerhalb der virtuellen Maschine. Auf einem zentralen Rechner werden dabei mehrere individuelle Betriebssysteminstanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist Desktop-Virtualisierung?</h2>
<p>Im Vergleich zu klassischen Desktop-PCs werden virtuelle Desktops als virtuelle Maschinen wie eine zentral verwaltete Ressource betrachtet und im Rechenzentrum bereitgestellt. Das führt dazu, dass die Konfiguration und Verwaltung nicht mehr auf dem physikalischen Endgerät eines Benutzers stattfindet, sondern innerhalb der virtuellen Maschine.</p>
<p>Auf einem zentralen Rechner werden dabei mehrere individuelle Betriebssysteminstanzen für mehrere Benutzer zur Verfügung gestellt, wodurch jeder Benutzer in (s)einer eigenen virtuellen Umgebung arbeitet. Der Benutzer merkt nicht, dass seine Systemumgebung virtualisiert ist, da sich sein Gesamtsystem wie ein gewöhnlicher Desktop-PC verhält.</p>
<p>Es lassen sich drei Typen von virtuellen Desktops klassifizieren:</p>
<ul>
<li><strong>Standard Desktop</strong><br />
Dabei handelt es sich um einen gewöhnlichen Desktop, der für alle Benutzer gleich aufgebaut und so ausgestattet ist, das Büroaufgaben damit ohne weiteres erledigt werden können.
</li>
<li><strong>Personalisierter Desktop</strong><br />
Auf Basis von virtuellen Maschinen werden auf den Servern für jeden Benutzer individuell eingerichtete virtuelle Desktops bereitstellen, die dort zentral gepflegt und verwaltet werden. Die Anwender haben zudem die Möglichkeit selbständig Änderungen vorzunehmen.
</li>
<li><strong>High-End Desktop</strong><br />
Wird eine enorme Leistung benötigt, erhält jeder Benutzer auf Basis von Blade PCs seine eigene Instanz im Rechenzentrum. Der Desktop wird dabei auf dem Blade PC ausgeführt, wodurch der Benutzer die vollständigen Ressourcen wie z.B. die Prozessorleistung alleine für sich nutzen kann.
</li>
</ul>
<p>
<h2>Vorteile und Nutzen der Desktop-Virtualisierung</h2>
<p>Durch die Trennung des Desktops von dem physikalischen Endgerät kann die Administration zentral auf einem Server vorgenommen werden, womit der Wartungsaufwand reduziert wird, da die Installation, Konfiguration und Aktualisierung nicht mehr vor Ort vorgenommen werden muss. Speziell im Falle von Migrationen stehen hier enorme Zeitvorteile im Vordergrund. So kann z.B. in kurzer Zeit die Umstellung auf eine neue Betriebssystemversion vorgenommen werden.</p>
<p>Weiterhin können die Kosten für die Client-Hardware gesenkt werden. Aktuelle Windows Betriebssysteme benötigen performante und damit kostspielige Endgeräte. Durch die Virtualisierung des Desktops können entweder ältere Endgeräte oder Thin Clients eingesetzt werden, die zudem stromsparend und wartungsarm sind. Laut einer <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.vmware.com/files/pdf/resources/IDC_Quantifying-Business-Value-VMware-View.pdf">IDC Kundenbefragung</a> können die Kosten, im Vergleich zu herkömmlichen Desktop PCs (Fat Clients), um ca. 600 Dollar pro Benutzer pro Jahr gesenkt werden.</p>
<p>Ein weiterer zu beachtender Punkt ist die Erhöhung der Sicherheit. Die Daten befinden durch die Desktop-Virtualisierung nicht mehr lokal auf den Endgeräten, sondern werden zentral auf den Unternehmensservern gespeichert. Somit werden die Daten zusätzlich in die zentralen Datensicherungsmechanismen eingegliedert und der Zugriff auf die Daten wird zentral gesteuert. Die Compliance kann ebenfalls unternehmensweit verbessert werden, da die Installation von unerwünschter Software zentral unterbunden werden kann und es kann sichergestellt werden, dass die Daten im Rechenzentrum verbleiben.</p>
<p>In Unternehmen die mit wechselnden Arbeitsplätzen arbeiten, erhalten die Benutzer den Vorteil, immer über ihre eigene tatsächliche Umgebung zu verfügen. Der Nachteil der &#8220;Roaming Profiles&#8221; besteht darin, dass die Installation &#038; Konfiguration des Betriebssystems und der darauf installierten Software für jeden Benutzer, der an dem Rechner arbeitet, gleich ist. Im Falle der Desktop-Virtualisierung ist ein Benutzer damit (wirklich) nicht mehr an einen bestimmten Arbeitsplatz (Ort) gebunden.</p>
<p>
<h2>Anforderungen &#038; Herausforderungen der Desktop-Virtualisierung</h2>
<p>Desktop-Virtualisierung ist kein Thema, dass kurzfristig umgesetzt werden kann, sondern bedarf einem gut durchdachten und ganzheitlichen Ansatz. Dazu gehören neben der Administration der virtuellen Desktops, ebenso die benutzerspezifische Anpassung und die Gewährleistung der Geschwindigkeit und Performanz. Letzteres ist vor allem kritisch zu betrachten, wenn ein Unternehmen über mehrere Standorte verteilt ist und der Zugriff über eine WAN-Verbindung stattfindet. Die Berücksichtigung der gesamten IT-Infrastruktur ist bei der Einführung und Implementierung von Desktop-Virtualisierung von enormer Wichtigkeit. Wozu eine ganzheitliche Betrachtung und ebenfalls Technologien zur Optimierung und Überwachung der WAN-Verbindungen und Performanz sowie des sicheren Zugriffs gehören.</p>
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